close

Stern

Stern

Spektakuläre Aufnahmen: Neues Einkaufszentrum stürzt ein - Bauarbeiter können Besucher rechtzeitig warnen

Spektakuläre Aufnahmen: Neues Einkaufszentrum stürzt ein - Bauarbeiter können Besucher rechtzeitig warnen

Spektakuläre Aufnahmen: Neues Einkaufszentrum stürzt ein - Bauarbeiter können Besucher rechtzeitig warnen
Auf Grund von Baumängeln stürzt dieses Kaufhaus in sich zusammen. Die Untersuchungen über den Unfallhergang dauern noch an. Besucher und Mitarbeiter konnten rechtzeitig evakuiert werden.

Source link : https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/mexiko-city--neues-einkaufszentrum-stuerzt-ein---bauarbeiter-koennen-besucher-rechtzeitig-warnen-8172240.html?utm_campaign=alle-videos&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard
Author :
Publish date : 2018-07-16 15:39:00
Copyright for syndicated content belongs to the linked Source.
read more
Stern

Russin wegen versuchter Infiltration von US-Politik festgenommen

Russin wegen versuchter Infiltration von US-Politik festgenommen

Russin wegen versuchter Infiltration von US-Politik festgenommen
Wegen der versuchten Infiltration von politischen Organisationen der Vereinigen Staaten haben die US-Behörden eine russische Staatsbürgerin festgenommen. Die 29-jährige Maria Butina wird beschuldigt, an einer Verschwörung der russischen Regierung zur Beeinflussung der US-Politik beteiligt gewesen zu sein, wie das Justizministerium in Washington am Montag mitteilte. Wie aus einem Gerichtsdokument hervorgeht, knüpfte Butina unter anderem Kontakte zu US-Politikern sowie zu der mächtigen Waffenlobby NRA und nahm an Treffen von Lobbyistenvereinigungen teil. Laut Ermittlungen der Bundespolizei FBI habe sie unter anderem "private" Kommunikationskanäle zu US-Politikern herstellen wollen, um in den "nationalen Entscheidungsapparat der Vereinigten Staaten einzudringen" und so die Interessen der russischen Regierung zu "befördern".Die junge Frau war den Angaben zufolge im August 2016 mit einem Studentenvisum in die USA eingereist. Sie wurde am Sonntag in Washington festgenommen und am Montag einer Richterin vorgeführt. Ihre Festnahme reiht sich in eine Serie von Strafverfolgungsaktivitäten der US-Behörden gegen mutmaßliche russische Einmischungen in die US-Politik ein. Erst am vergangenen Freitag hatte ein Geschworenengremium zwölf Mitarbeiter des russischen Militärgeheimdienstes GRU wegen Hackerangriffen auf die Demokratische Partei und deren Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton im Wahlkampf 2016 angeklagt. Bereits im Februar waren 13 andere russische Staatsbürger wegen Desinformationskampagnen im Internet unter Anklage gestellt worden. US-Präsident Donald Trump wollte sich jedoch am Montag bei seinem Gipfel mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin nicht die Erkenntnisse seiner eigenen Behörden zu eigen machen, dass sich Russland massiv in den US-Wahlkampf vor zwei Jahren eingemischt habe. Er sagte, Putins Dementi solcher Einmischungen sei "extrem stark und kraftvoll" gewesen.

Source link : https://www.stern.de/news/russin-wegen-versuchter-infiltration-von-us-politik-festgenommen-8172538.html?utm_campaign=alle&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard
Author :
Publish date : 2018-07-16 20:25:25
Copyright for syndicated content belongs to the linked Source.
read more
Stern

Trumps Auftritt mit Putin löst Empörung im US-Kongress aus

Trumps Auftritt mit Putin löst Empörung im US-Kongress aus

Trumps Auftritt mit Putin löst Empörung im US-Kongress aus
Die Äußerungen von US-Präsident Donald Trump an der Seite des russischen Staatschefs Wladimir Putin zu den Cyberattacken im US-Wahlkampf haben im Kongress in Washington parteiübergreifend helle Empörung ausgelöst. So prangerte der prominente republikanische US-Senator John McCain am Montag einen "Tiefpunkt in der Geschichte der amerikanischen Präsidentschaft" an. Der Chef der oppositionellen Demokraten im Senat, Chuck Schumer, erklärte, noch nie in der US-Geschichte habe ein Präsident einen "Widersacher" derart unterstützt.Trump hatte es in einer Pressekonferenz mit Putin in Helsinki auf eine Reporterfrage hin unterlassen, die mutmaßlichen russischen Cyberattacken auf die US-Demokraten zu verurteilen. Zwar habe er "großes Vertrauen in meine Geheimdienst-Leute", sagte der US-Präsident. Doch sei Putin in seinem Dementi einer Wahlkampfeinmischung "extrem stark und kraftvoll" gewesen. Die US-Justiz hatte am Freitag wegen der Cyberattacken zwölf Mitarbeiter des russischen Militägeheimdienstes GRU angeklagt. Die Angriffe hatten sich unter anderem gegen die Parteizentrale der Demokraten und die Wahlkampagne von deren Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton gerichtet.Dies sei "einer der beschämendsten Auftritte" eines US-Präsidenten gewesen, die in Erinnerung seien, erklärte der schwer krebskranke McCain in einem schriftlichen Statement zu Trumps Pressekonferenz mit Putin. Kein früherer US-Präsident habe sich jemals derart "vor einem Tyrannen selbst erniedrigt".Harsche Kritik kam auch von anderen prominenten Vertretern von Trumps eigener Partei. Der republikanische Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Paul Ryan, forderte den Präsidenten auf, er solle "einsehen, dass Russland nicht unserer Verbündeter ist". Es gebe keine "moralische Gleichwertigkeit" zwischen den USA und Russland, das gegenüber "unseren Idealen und grundlegenden Werten" feindselig gesonnen bleibe. Ryan betonte auch, es gebe keinen Zweifel daran, dass sich Russland in die US-Wahlen eingemischt habe. Der republikanische Vorsitzende des Außenausschusses im Senat, Bob Corker, nannte es einen "traurigen Punkt", dass Trump es gegenüber dem russischen Staatschef unterlassen habe, die Arbeit der US-Geheimdienste zu verteidigen. Putin wiederum habe viel aus diesem Treffen herausgeholt, "ich würde annehmen, er isst jetzt gerade Kaviar". Der republikanische Senator Lindsey Graham beklagte einen "schlechten Tag für die Vereinigten Staaten". Trumps Äußerungen zu den Cyberattacken würden von Russland als "Zeichen der Schwäche" gesehen werden. Oppositionschef Schumer schrieb im Kurzbotschaftendienst Twitter, dass Trump zusammen mit Putin gegen die Strafverfolgungsbehörden und Geheimdienste der USA Stellung beziehe, sei "gedankenlos, gefährlich und schwach". Millionen von US-Bürgern fragten sich, ob die mögliche Erklärung für dieses Verhalten ihres Präsidenten sei, dass Putin "schädliche Informationen" über Trump in der Hinterhand habe. Der oppositionelle Abgeordnete Jimmy Gomez warf Trump vor, das eigene Land an Russland zu "verkaufen". Sein Versäumnis, die USA zu verteidigen, "ist am Rande des Hochverrats". Alle US-Bürger "sollten besorgt sein".

Source link : https://www.stern.de/news/trumps-auftritt-mit-putin-loest-empoerung-im-us-kongress-aus--8172482.html?utm_campaign=alle-nachrichten&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard
Author :
Publish date : 2018-07-16 19:15:34
Copyright for syndicated content belongs to the linked Source.
read more
Stern

Aufruhr in Helskini: Unruhe bei Pressekonferenz: Mann wird vor Trumps und Putins Auftritt aus dem Saal geführt

Aufruhr in Helskini: Unruhe bei Pressekonferenz: Mann wird vor Trumps und Putins Auftritt aus dem Saal geführt

Aufruhr in Helskini: Unruhe bei Pressekonferenz: Mann wird vor Trumps und Putins Auftritt aus dem Saal geführt
Beim Treffen von US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin fordert ein Mann auf einem Schild das Verbot von Nuklearwaffen. Sicherheitskräfte halten ihn davon ab, er wird aus dem Saal geführt.

Source link : https://www.stern.de/politik/ausland/unruhe-bei-pressekonferenz-von-trump-und-putin--mann-wird-vorher-aus-dem-saal-gefuehrt-8172424.html?utm_campaign=alle-videos&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard
Author :
Publish date : 2018-07-16 17:30:22
Copyright for syndicated content belongs to the linked Source.
read more
Stern

News des Tages : Rache an Krokodilen: Dorfbewohner schlachten fast 300 Tiere ab

News des Tages : Rache an Krokodilen: Dorfbewohner schlachten fast 300 Tiere ab

News des Tages : Rache an Krokodilen: Dorfbewohner schlachten fast 300 Tiere ab
Die wichtigsten Meldungen im Überblick:Rache an Krokodilen: Dorfbewohner schlachten fast 300 Tiere ab (11.45 Uhr)Gerettete Flüchtlinge dürfen in Italien an Land (10.18 Uhr)25 Millionen Cyberattacken auf Russland während Weltmeisterschaft (8 Uhr)Hochrangiger Richter in Peru wegen Justizskandal festgenommen (7.29 Uhr)Bundeswehr verlegt letzte Hubschrauber von Mali zurück nach Deutschland (5.43 Uhr)Alle Meldungen zum Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin in Helsinki lesen Sie hier.Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker: +++ 17.15 Uhr: Amazon-Mitarbeiter streiken zum "Prime Day" +++Die Gewerkschaft Verdi ruft während der Rabattaktion des Onlinehändlers Amazon, dem sogenannten Prime Day, die Mitarbeiter zum Streik auf. "Während der Onlineriese sich bereichert, wird an der Gesundheit der Beschäftigten gespart", kritisierte Verdi-Bundesvorstandsmitglied Stefanie Nutzenberger den Versandhändler. Die Beschäftigten in den Logistikzentren würden seit Jahren unter langen Schichten sowie monotoner und schwerer körperliche Arbeit leiden.Amazon-Hassartikel 13.00Deshalb fordert Verdi vertragliche Maßnahmen, um die Mitarbeiter zu entlasten. "Der Arbeitgeber hat die Verantwortung, für das körperliche und das psychische Wohl seiner Beschäftigten zu sorgen", erklärte Nutzenberger. "Diese Verantwortung vernachlässigt Amazon seit Jahren und verweigert seinen Leuten das Recht auf festgeschriebene Regeln - in einem Tarifvertrag." Bislang verweigere Amazon allerdings Verhandlungen.Das Unternehmen habe auf Druck vorangegangener Streiks aber schon einige Zugeständnisse gemacht: So seien Luft- und Lichtverhältnisse in den Lagern verbessert und auch die Löhne regelmäßig erhöht worden. Planungssicherheit für die Beschäftigten durch einen Tarifvertrag verweigere das Unternehmen aber.
Deswegen rief Verdi für Dienstag zu Streiks an den Standorten Bad Hersfeld, Leipzig, Graben (Bayern), Rheinberg, Werne und Koblenz auf.+++ 16.29 Uhr: Nach Suizid in Afghanistan: Familie beerdigt aus Deutschland Abgeschobenen +++Rund zehn Tage nach dem Selbstmord des aus Deutschland abgeschobenen Afghanen Dschamal M. in Kabul hat die Familie den jungen Mann in Nordafghanistan beerdigt. Am Sonntag sei die
Trauerfeier gewesen, sagte sein Bruder, der nicht mit Namen genannt werden wollte, der Deutschen Presse-Agentur. Er habe die Leiche am Freitag aus dem Leichenschauhaus in Kabul abgeholt und mit dem Flugzeug nach Masar-i-Scharif gebracht, Hauptstadt der Provinz Balch. Sein Vater habe vom Tod seines Sohnes in den Fernsehnachrichten erfahren, sagte der 28-Jährige.Jamal M 1905 +++ 15.29 Uhr: Ausländische Krankenversicherungen schulden deutschen Kassen fast eine Milliarde Euro +++Ausländische Krankenkassen schulden den deutschen Krankenkassen aktuell rund 950 Millionen Euro. Wie der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen GKV auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP mitteilte, belaufen sich die ausländischen Forderungen gegenüber deutschen Kassen derzeit auf rund 830 Millionen Euro. Allein im vergangenen Jahr rechneten deutsche Ärzte gegenüber im Ausland Versicherten Leistungen im Wert von 790 Millionen Euro ab. In Deutschland Versicherte verursachten im Ausland hingegen Kosten von rund 670 Millionen Euro.Diese Forderungen müssen binnen 18 Monaten beglichen werden. Wie die GKV betonte, müssen die deutschen Kliniken und Ärzte aber nicht so lange auf ihr Geld warten. Die ausländischen Patienten wählen eine deutsche Krankenversicherung, die in Vorleistung treten muss. Diese kann sich das Geld danach über die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland (DVKA) von der ausländischen Versicherung wiederholen.+++ 15.17 Uhr: 100 Migranten in Kühllaster in Libyen eingepfercht - Acht Tote, darunter sechs Kinder +++In einem Kühllaster in Libyen waren fast 100 Migranten eingepfercht, sechs Kinder und zwei Erwachsene überlebten die Tortur nicht. Die libysche Küstenwache konnte nach eigenen Angaben mehr als 90 Menschen retten. Sie seien ins Krankenhaus gebracht worden. Ihr Zustand sei zum Teil ernst.  Der Laster sei nahe der Stadt Suwara entdeckt worden. Die Gegend gilt
als Hauptausgangsort für Flüchtlinge in Libyen, die versuchen, illegal über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen. Bilder der lokalen Sicherheitskräfte in Suwara zeigten das Innere des Kühllasters, in dem neben den Flüchtlingen auch Schwimmwesten und zahlreiche Behälter mit Treibstoff untergebracht gewesen seien. Die Menschen kamen nach Angaben der Küstenwache aus afrikanischen und
arabischen Ländern, es seien aber auch Migranten aus Pakistan und Bangladesch darunter gewesen. +++ 15.05 Uhr: Tiger und Löwe aus Zoo ausgebrochen +++Zwei Tiger und ein Löwe sind in einem tschechischen Zoo aus ihrem Gehege entkommen. Die Polizei setzte ein Großaufgebot von Beamten und einen Hubschrauber ein, wie ein Sprecher mitteilte. Rund 400 Bewohner eines nahen Dorfes wurden aufgerufen, in ihren Häusern und Wohnungen zu bleiben. Herbeigeeilte Tierärzte konnten die Raubtiere nach mehreren Stunden mit Narkosegewehren betäuben. Die beiden Tiger und der Löwe hatten sich gemeinsam einen schattigen Platz unter einer Kiefer ausgesucht. Wie die Tiere entkommen konnten, war zunächst unklar.+++ 14.55 Uhr: Fall der getöteten Tramperin - Spanien will Verdächtigen ausliefern +++Der Tatverdächtige im Fall der getöteten Tramperin Sophia L. soll nach Deutschland ausgeliefert werden. Die spanische Justiz habe ein entsprechendes Auslieferungsersuchen grundsätzlich bewilligt, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Herbert Potzel in Bayreuth. Wann der 41-jährige Lastwagenfahrer nach Bayern gebracht wird, war allerdings noch unklar. +++ 14.28 Uhr: Erneut Gruppenvergewaltigung in Indien +++Ein neuer Fall einer Gruppenvergewaltigung erschüttert Indien. Nach Polizeiangaben vergewaltigten fünf Männer am Samstag im nördlichen Bundesstaat Uttar Pradesh eine 35-jährige Frau in ihrem Haus und verbrannten sie anschließend in einem Hindu-Tempel. Am Montag nahm die Polizei zwei der Verdächtigen fest.teaserBisherige Ermittlungen ergaben, dass das Opfer aus derselben Großfamilie und demselben Ort stammte wie die Täter. Die zweifache Mutter teilte demnach ihrem Mann am Telefon die Namen der Täter mit. Doch für sie kam jedoch jede Hilfe zu spät. Die Männer schleppten sie in einen nahe gelegenen Tempel und setzten sie dort in Brand. +++ 13.40 Uhr: Seehofer war über Pläne für Abschiebung von Sami A. informiert +++Bundesinnenminister Horst Seehofer war persönlich über die Pläne für die umstrittene Abschiebung des mutmaßlichen Islamisten Sami A. nach Tunesien informiert. Die Informationen über die Planungen "lagen auch dem Minister" vor, sagte eine Ministeriumssprecherin in Berlin. Am Wochenende hatte das Ministerium erklärt, der "Hausleitung" sei aufgrund von Informationen der Bundespolizei vorab bekannt gewesen, dass es Planungen für eine Rückführung am vergangenen Freitag gegeben habe. Beamte der Bundespolizei hatten den mutmaßlichen Ex-Leibwächter des getöteten Al-Kaida-Chefs Osama bin Laden bei der Abschiebung nach Tunesien begleitet.teaserDie Ministeriumssprecherin betonte am Montag erneut, die Verantwortung für die Abschiebung liege beim Land Nordrhein-Westfalen: "Die Zuständigkeit für den Vollzug von Abschiebungen liegt beim Land." Der als islamistischer Gefährder eingestufte Tunesier A. war am Freitagmorgen in sein Heimatland abgeschoben worden. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen fasste jedoch am Freitagabend einen Beschluss zur Rückholung, weil die Abschiebung "grob rechtswidrig" verlaufen sei - das Gericht hatte am Vortag ein Abschiebeverbot bestätigt.+++ 13.30 Uhr: Irans Präsident Ruhani: Frauen sollen ins Stadion dürfen +++In einem offiziellen Schreiben hat Präsident Hassan Ruhani grünes Licht für den Zugang der iranischen Frauen in die Stadien gegeben. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Isna gab Ruhani dies in einem Schreiben an Sportminister Massud Soltanifar bekannt. Angeblich soll es auch innerhalb des Klerus zu einem Umdenken gekommen sein. Bist jetzt waren die erzkonservativen Kleriker der Ansicht, dass islamische Frauen in Fußballstadien mit frenetischen männlichen Fans und vulgären Slogans nichts zu suchen hätten. Nun aber sagte ein Sprecher des Wächterrats - ein einflussreiches Kontrollorgan im Land - dass ein "absolutes Verbot" nicht länger rational sei.Für Ruhani und das Sportministerium sind exklusive Tribünen für Frauen und Familien eine praktische Antwort auf die Bedenken des Klerus. Immer wieder hatte es Proteste gegen das Verbot gegeben. Zudem wurde das Establishment, das nach Ansicht der Perser noch erzkonservativer sei als Irans Erzfeind Saudi-Arabien, in sozialen Netzwerken kritisiert. Dieser Vergleich ist für den Iran, der sich immer moderner einstufte als die Saudis, besonders peinlich.  In Saudi-Arabien dürfen seit Kurzem auch Frauen in die Stadien.+++ 12.40 Uhr: "Lifeline"-Kapitän vorübergehend wieder in DeutschlandDer in Malta angeklagte deutsche Kapitän des Flüchtlings-Hilfsschiffes "Lifeline", Claus-Peter Reisch, ist wieder in Deutschland. Reisch landete mit einem Flugzeug in München. Er muss allerdings am 30. Juli wieder zurück in Malta sein, wo ihm nach einer Rettungsaktion für Flüchtlinge vor der libyschen Küste der Prozess gemacht wird.Klaas Heufer-Umlauf ruft zu Spenden für Flüchtlingsschiffe auf 2130In einer von der Organisation "Lifeline" verbreiteten Erklärung griff Reisch Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) scharf an. Er warf Seehofer vor, Menschen im Mittelmeer ertrinken lassen zu wollen. "Er will die Rettungsorgansationen vor Gericht stellen", erklärte der Kapitän. Tatsächlich sei der Minister aber ein Täter. "Er gehört vor Gericht. Er muss zurücktreten."Reisch nannte es beschämend, dass die Europäische Union mehr zum Verhindern von Seenotrettung unternehme als gegen das Sterben im Mittelmeer. Hätte die "Lifeline" die Flüchtlinge einfach ertrinken lassen, würde er jetzt wohl nicht vor Gericht müssen, erklärte der Kapitän. Dies sei eine Gefahr für die Demokratie. Die "Lifeline" hatte im Juni 234 Flüchtlinge vor der libyschen Küste gerettet und war danach tagelang über das Mittelmeer geirrt, weil Italien und Malta zunächst ein Anlegen verweigerten. Schließlich durfte das Schiff in Malta anlegen, wurde aber von den Behörden beschlagnahmt.+++ 11.45 Uhr: Rache an Krokodilen: Dorfbewohner schlachten fast 300 Tiere ab +++Aus Rache für den Tod eines Nachbarn haben Dorfbewohner im indonesischen Teil der Insel Neuguinea fast 300 Krokodile abgeschlachtet. Der Mann war am Freitag von einem Krokodil getötet worden. Nach seiner Beerdigung zog die Menschenmenge zu der Farm, auf der die Tiere gezüchtet wurden. Dann brachten sie nach Angaben der örtlichen Behörden 292 Tiere um, wie örtliche Medien berichteten. In Westpapua - dem indonesischen Teil Neuguineas - stehen Krokodile unter Schutz.Das Online-Nachrichtenportal Detik berichtete, dass der getötete Mann nach seinem Vieh sehen wollte. Dann sei der 48-Jährige von einem Krokodil aus der nahegelegenen Farm angegriffen worden. Bei der Beerdigung am Samstag seien dann die Emotionen hochgekocht. Mehrere Hundert Menschen seien sei zu der Farm gezogen und hätten alle Tiere mit Messern, Hämmern und sonstigem Werkzeug abgeschlachtet. Die Polizei war angeblich nicht in der Lage, das Massaker zu stoppen.Auf Bildern ist zu sehen, wie Dorfbewohner vor einem Berg toter Krokodile jubeln. Nach Angaben der Farmbetreiber beträgt der
finanzielle Schaden umgerechnet mehr als 25.000 Euro. Die Krokodilfarm war seit 2013 mit offizieller Erlaubnis der Behörden in
Betrieb.+++ 11.34 Uhr: Höhlenforscher erwägt Klage gegen Elon Musk +++Der an der Rettungsaktion in Thailand beteiligte britische Höhlenforscher Vernon Unsworth erwägt nach einer beleidigenden Schimpftirade von Elon Musk eine Klage gegen den US-Unternehmer. Musk hatte den Höhlenexperten, der maßgeblichen Anteil an der Rettung der Fußballmannschaft hatte, am Sonntag im Online-Dienst Twitter ohne nähere Begründung als Pädophilen bezeichnet.Rettungstaucher spottet über Musk_9.40Unsworth hatte ein von Musk angebotenes Mini-U-Boot zur Rettung der Fußballmannschaft abgelehnt und als "PR-Trick" bezeichnet. Es bestehe "absolut keine Chance", dass das Mini-U-Boot in der Höhle funktionieren könne, hatte er erklärt. Im US-Sender CNN fügte er hinzu, Musk könne sich "sein U-Boot dorthin stecken, wo es weh tut". Der Höhlenforscher hatte das Rettungsteam mit Informationen über die verwinkelte Tham-Luang-Höhle versorgt.Musk reagierte auf die Ablehnung mit einer Reihe von Tweets. Er nannte Unsworth nicht beim Namen, sondern sprach von einem "Pädo-Typen". Auf seinem offiziellen Twitter-Account, der 22 Millionen Abonnenten zählt, legte er nach und erklärte, er wette gegen einen von ihm unterschriebenen Dollar-Schein, "dass das stimmt". Später löschte Musk die Tweets wieder.+++ 11.26 Uhr: Kind ertrinkt beim Baden in der Elbe +++Ein Zehnjähriger ist beim Baden in der Elbe in Dresden tödlich verunglückt. Wie ein Polizeisprecher sagte, war der Junge am Sonntagnachmittag in der Nähe eines Fähranlegers ins Wasser gestiegen und wahrscheinlich von der Strömung mitgerissen
worden. Zuvor hatten mehrere Zeitungen darüber berichtet. Retter konnten den syrischen Jungen aus dem Fluss bergen und wiederbeleben,
er starb jedoch später im Krankenhaus. "Es war ein Badeunfall, Fremdverschulden liegt nicht vor."+++ 11.12 Uhr: Nowitschok gelangte offenbar in Flakon zu britischen Opfern +++Der hochgiftige Nervenkampfstoff Nowitschok ist offenbar in einem Parfüm-Flakon zu den britischen Opfern der jüngsten Zeit gelangt. Dies sagte der Bruder des vergifteten Briten Charlie Rowley der BBC. Sein Bruder Charlie habe ihm erzählt, dass er das Parfüm-Fläschchen irgendwo aufgelesen habe und dann krank geworden sei, sagte Matthew Rowley dem Sender.Nowitschok-Vergiftung Britin stirbt 6.51Die Polizei wollte die Angaben zu dem Parfum-Flakon zunächst nicht bestätigen. Sie blieb bei ihren Angaben vom Freitag, wonach das Gift in einer "kleinen Flasche" in Rowleys Haus im südenglischen Amesbury gefunden worden sei. Dort seien Rowley und seine Freundin Dawn Sturgess einer "hohen Dosis" des Gifts ausgesetzt gewesen.Die 44-jährigen Sturgess starb am 8. Juli. Rowley ist weiter im Krankenhaus, befindet sich aber nicht mehr in Lebensgefahr.+++ 11.08 Uhr: Cannabis-Konsument darf nicht Polizist werden +++Wer das Rauschgift Marihuana raucht oder andere Cannabisprodukte konsumiert, darf in Berlin nicht Polizist werden. Das entschied das Verwaltungsgericht. Ein 40-jähriger Mann hatte sich im vergangenen Jahr bei der Polizei beworben. Bei einer Blutuntersuchung im September 2017 wurde das Cannabis-Abbauprodukt THC-Carbonsäure gefunden. Deshalb lehnte die Berliner Polizei die Einstellung ab. Das Gericht bestätigte, Cannabiskonsum könne die Eignung zum Autofahren einschränken. Dies zähle aber zu den Aufgaben von Polizisten. Ein solcher Bewerber sei daher nicht uneingeschränkt fähig für den Polizeidienst, wenn der Konsum weniger als ein Jahr zurückliege. Gegen die Entscheidung kann Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg eingelegt werden.In diesen Berufsgruppen wird am häufigsten Cannabis konsumiert_15.10+++ 10.42 Uhr: Steuergelder für "Masterplan" der CSU? Schäuble lässt prüfen +++Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble lässt prüfen, ob Bundesinnenminister und CSU-Chef Horst Seehofer für seinen "Masterplan" zur Asylpolitik unzulässig Ressourcen seines Ministeriums genutzt hat. Schäuble habe "von Amts wegen veranlasst, der (...) Fragestellung nachzugehen, ob hier geldwerte Leistungen des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat in unzulässiger Weise zur Finanzierung parteipolitischer Tätigkeit herangezogen worden sind" heißt es in einem Brief der Bundestagsverwaltung an die Grünen-Fraktion.Die Fraktion hatte Schäuble gebeten zu überprüfen, inwiefern Seehofer "in seiner Tätigkeit als Parteivorsitzender" auf Mittel des Ministeriums zurückgegriffen habe. Auf dem Titelblatt einer Fassung des sogenannten Masterplans vom 22. Juni, die Seehofer im CSU-Vorstand verteilt hatte, stand sein Name mit dem Zusatz "Vorsitzender der Christlich-Sozialen Union". Diese Fassung habe er "als CSU-Vorsitzender und eben nicht als Bundesminister des Inneren" vorgelegt, hatte eine Sprecherin seines Ministeriums dazu erklärt. +++ 10.18 Uhr: Gerettete Flüchtlinge dürfen in Italien an Land +++Die Flüchtlinge, die auf zwei Rettungsschiffen vor Italien ausgeharrt hatten, dürfen nun an Land. Die Anlandung habe in Pozzallo auf Sizilien gegen Mitternacht begonnen, berichteten italienische Medien unter Berufung auf Regierungskreise. Zuvor hatten sich Malta, Frankreich, Spanien, Portugal und Deutschland bereit erklärt, Migranten von den Schiffen aufzunehmen. Die etwa 450 Menschen waren am Freitag mit einem Holzboot auf dem Mittelmeer unterwegs und wurden dann auf zwei Militärschiffe gebracht. Zunächst wollte die italienische Regierung sie nicht anlegen lassen, weil das Land darauf pocht, dass sich auch andere EU-Länder an der Aufnahme von Flüchtlingen beteiligen.+++ 9.39 Uhr: Wohl Nneun Tote bei mutmaßlich israelischem Angriff in Nordsyrien +++Bei einem mutmaßlich von Israel verübten Angriff auf Militärstellungen der syrischen Regierung und ihrer Verbündeten in der nördlichen Provinz Aleppo sind nach Angaben von Aktivisten in der Nacht zum Montag mindestens neun Kämpfer getötet worden. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte erklärte, unter den Toten seien mindestens sechs Syrer. Die Nationalität der drei anderen getöteten Kämpfer sei bislang nicht ermittelt. Auch Iraner hätten sich auf dem Stützpunkt beim Militärflughafen Neirab befunden, dem Ziel der Angriffe. Die in Großbritannien ansässige Beobachtungsstelle beruft sich auf ein Netz von Aktivisten in Syrien. Ihre Angaben sind kaum unabhängig zu überprüfen.+++ 9.35 Uhr: Razzia gegen Mafia-Organisation in Sizilien +++Die italienische Finanzpolizei hat auf Sizilien bei Razzien gegen eine Mafia-Organisation 24 Verdächtige festgenommen. Wie die Nachrichtenagentur Ansa am Montag meldete, wurden Dutzende Firmen und Häuser durchsucht. Die Polizeiaktion habe auch neue Strukturen in der sizilianischen Cosa Nostra aufgedeckt, die nach dem Tod von Top-Boss Toto Riina im vergangenen Jahr entstanden seien.+++ 8 Uhr: 25 Millionen Cyberattacken auf Russland während Weltmeisterschaft +++russlandRussland ist nach Regierungsangaben während der einmonatigen Fußball-Weltmeisterschaft das Ziel  von knapp 25 Millionen Cyberattacken gewesen. Ziel waren die Informationsstrukturen des Landes, die in Verbindung mit der WM standen, teilte der Kreml mit. Über die Herkunft der Angriffe machte der Kreml zunächst keine Angaben. Staatschef Wladimir Putin hatte demnach die russischen Sicherheitsdienste bereits am Sonntag informiert.+++ 7.54 Uhr: Tod eines aggressiven Radfahrers - Rechtsmediziner suchen Ursache +++Er soll mehrfach vom Rad gestürzt sein und Polizisten angegriffen haben: Nach dem Tod eines aggressiven Radfahrers am Samstag in Aschaffenburg suchen Rechtsmediziner die Ursache. Eine Obduktion des 34-Jährigen habe keine Hinweise auf ein Einwirken Dritter ergeben, teilten das Polizeipräsidium Unterfranken und die Staatsanwaltschaft mit. Rechtsmediziner sollen nun prüfen, ob Drogen eine Rolle gespielt haben könnten. Der 34-Jährige war am Samstagabend mehrfach vom Rad gestürzt. Zeugenaussagen zufolge schrie er Passanten an und beschädigte Autos. Als Polizisten eintrafen, lag er blutend vor einem geparkten Wagen. Gegen die Hilfe der Beamten habe sich der Mann gewehrt: Er habe einen Beamten angegriffen und sei dann mit Handfesseln fixiert worden, teilte die Polizei mit. Während der Behandlung durch einen Notarzt habe sich der Zustand des 34-Jährigen verschlechtert. Er starb kurz nach der Ankunft im Krankenhaus. +++ 7.29 Uhr: Hochrangiger Richter in Peru wegen Justizskandal festgenommen +++In Peru ist ein ehemaliger Richter im Zusammenhang mit einem Korruptionsskandal im Justizwesen vorläufig festgenommen worden. Die Polizei habe Walter Ríos, bis Freitag Vorsitzender des Obersten Berufungsgerichts in der Hafenstadt Callao bei Lima, im Zuge interner Ermittlungen festgenommen, erklärte Staatsanwalt Jaime Velarde am Sonntag (Ortszeit) im Kurzbotschaftendienst Twitter. Ríos und vier weiteren peruanischen Richtern wird vorgeworfen, Urteile zum Verkauf angeboten zu haben.+++ 6.19 Uhr: Zahl der Abschiebungen nach Tunesien gestiegen +++Die Zahl der Abschiebungen aus Deutschland nach Tunesien ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Im Jahr 2015 wurden nur 17 Tunesier in ihr Heimatland zurückgebracht. 2016 waren es 116 und 2017 bereits 251, wie das Bundesinnenministerium auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. In diesem Jahr sind von Januar bis Ende Mai schon 155 Menschen in den Maghreb-Staat zurückgeführt worden. +++ 5.43 Uhr: Bundeswehr verlegt letzte Hubschrauber von Mali zurück nach Deutschland +++Die im westafrikanischen Mali eingesetzten Hubschrauber der Bundeswehr werden nach Deutschland zurückverlegt. Das sei mit den Vereinten Nationen entsprechend verabredet, sagte Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Abgelöst werde Deutschland dabei von Kanada. Die Bundeswehr ist im Krisenstaat Mali an dem UN-Einsatz Minsuma sowie an der EU-Ausbildungsmission EUTM beteiligt, außerdem beteiligt sich Deutschland am Aufbau der G5-Sahel-Truppe - der gemeinsamen Militäreinheit der Sahel-Staaten im Kampf gegen bewaffnete Dschihadisten.

Source link : https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/news--rache-an-krokodilen--dorfbewohner-schlachten-fast-300-tiere-ab-8171132.html?utm_campaign=alle&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard
Author :
Publish date : 2018-07-16 16:41:00
Copyright for syndicated content belongs to the linked Source.
read more
Stern

Dschungelcamp: Alles neu in Staffel 13?

Dschungelcamp: Alles neu in Staffel 13?

Dschungelcamp: Alles neu in Staffel 13?
Wird es bei der RTL-Show "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" für die 13. Staffel im Jahr 2019 Änderungen geben? Das will zumindest die "Bild"-Zeitung erfahren haben. Der Sender RTL soll demnach bereits an einer Überarbeitung des Formats arbeiten.Erstmals Preisgeld?Laut "Bild" soll es 2019 zum ersten Mal in der Geschichte der Show für den Dschungelkönig oder die Dschungelkönigin ein Preisgeld geben. Bisher erhielten die teilnehmenden Promis Gagen, die unter Verschluss gehalten wurden. Zum Sieg gab es eine Krone und ein Zepter, aber keine Kohle. Doch angeblich soll nächstes Jahr eine Gewinnsumme von 250.000 Euro winken. Zum Vergleich: Der bzw. die Sieger/in bei "Promi Big Brother" erhält 100.000 Euro.Eine zusätzliche Gewinnsumme könnte womöglich den Anreiz für den ein oder anderen Promi erhöhen. Außerdem sollen die Prüfungen noch härter werden. Wie in den letzten Jahren sollen zwischen elf und zwölf Personen ins Dschungelcamp nach Australien reisen. Die ersten Teilnehmer sind nach Informationen der "Bild" schon gefunden. RTL wahrt wie gewohnt jedoch Stillschweigen.Das Dschungelcamp 2018 konnte Jenny Frankhauser (25), die kleine Halbschwester von Daniela Katzenberger (31), für sich entscheiden.

Source link : https://www.stern.de/kultur/dschungelcamp--alles-neu-in-staffel-13--8172276.html?utm_campaign=alle-nachrichten&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard
Author :
Publish date : 2018-07-16 15:21:00
Copyright for syndicated content belongs to the linked Source.
read more
Stern

WM-Feier: Très cool, Monsieur le Président: Emmanuel Macron macht den Dab

WM-Feier: Très cool, Monsieur le Président: Emmanuel Macron macht den Dab

WM-Feier: Très cool, Monsieur le Président: Emmanuel Macron macht den Dab
Nach dem WM-Sieg ging für Frankreich die Party in der Kabine weiter. Mit dabei: der französische Präsident Emmanuel Macron. Animiert von zwei Spielern macht Macron eine Geste, die nicht nur beim Team schwer angesagt ist.

Source link : https://www.stern.de/sport/fussball/wm-2018/wm-party--frankreichs-praesident-emmanuel-macron-macht-den-dab-8171852.html?utm_campaign=alle-videos&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard
Author :
Publish date : 2018-07-16 14:00:00
Copyright for syndicated content belongs to the linked Source.
read more
Stern

Sex-Trend: Ein zweiter Mann im (Ehe-)Bett: Was es mit "Wife Sharing" auf sich hat

Sex-Trend: Ein zweiter Mann im (Ehe-)Bett: Was es mit

Sex-Trend: Ein zweiter Mann im (Ehe-)Bett: Was es mit "Wife Sharing" auf sich hat
Wer in den letzten zehn Jahren die ein oder andere Porno-Website geöffnet hat (Abstreiten ist zwecklos), könnte den Kopf jetzt schnell auf seinen Schreibtisch fallen lassen und "Wife Sharing" als alten Hut abtun. Aber wartet einen Augenblick. Was sich nämlich damals in den Schmuddel-Ecken des Netzes verkroch, tritt gerade seinen Siegeszug durch die deutschen Betten an - oder sagen wir lieber Schlafzimmer, ein bisschen Platz ist nämlich sinnvoll.Beim "Wife Sharing" lädt ein Paar einen zweiten Mann zum Liebesspiel ein, der Mann "teilt" gewissermaßen seine Frau. Der Begriff klingt - zugegeben - etwas chauvinistisch, denkt man doch allzu schnell an Besitzansprüche und veraltete Frauenbilder. Dabei soll die Frau beim Wife Sharing nicht unterdrückt oder herumgereicht werden, sondern ihre Fantasien in einem geschützten Rahmen ausleben, aktiv statt passiv. Wenn der Partner nur zusieht, anstatt selbst teilzunehmen, spricht man vom "Cuckolding". Die Idee des Wife Sharing ist allerdings, dass sich auch der "Wifesharer" am Sex beteiligt.Der Schritt vom Kopf ins Bett ist einfachWarum es manchmal schöner ist, nebeneinander zu schlafen - statt miteinander 2030Auf britischen Porno-Websites rankt der Suchbegriff des Wife Sharing auf Platz zwei, während immer mehr Online-Portale aus dem Boden schießen und die Schwelle zur Realität schon überschritten haben. Paare können sich dort anmelden und über Chats einen willigen Sharing-Partner finden - so schnell wird aus der Fantasie Wirklichkeit. Eine kleine Warnung vorab: Das schöne an Fantasien ist, das sie perfekt orchestriert und auf unsere Wünsche abgestimmt sind. Wir sind die einzigen Zuschauer eines Stückes, das wir selbst geschrieben haben oder fügen uns vertrauensvoll in eine wohlbekannte Rolle. Wenn der fremde Mann dann tatsächlich im Schlafzimmer steht, müssen wir die Fäden zumindest zum Teil aus der Hand geben. In diesen Moment stoßen wir auch schnell an unsere Vorstellung der klassischen Beziehungskonstellation, mit der Wife Sharing wenig gemein hat. Dann wird die Moralkeule geschwungen und viele Skeptiker werden mindestens eine Augenbraue hochziehen und behaupten: "Eine gute Beziehung braucht solche Spielereien nicht." Was eine gute Beziehung definiert, lässt sich aber nicht pauschalisieren. Was ist so reizvoll am Wife Sharing?Gründe für Sex 18.50hEin Artikel des amerikanischen Psychologen David J. Ley trägt den vielsagenden Namen "Why would you do that?" und erklärt, warum Wife Sharing für viele Paare so reizvoll ist. Ihm fällt einiges dazu ein, allen voran der Reiz des Verbotenen. Wir möchten gähnen, aber er hat schon Recht. Eine gewisse Versuchung liegt immer darin, Dinge zu tun, die in unserer Gesellschaft negativ stigmatisiert sind. Gerade für den Partner steckt ein interessantes Spiel darin, mit dem Bild des schwachen, betrogenen Mannes zu brechen. Seit die Geschichtsschreibung zurückreicht gibt es schließlich für den Ehemann keine größere Schmach, als von dem vermeintlich gehorsamen Eheweib betrogen zu werden.Daneben nennt David J. Ley auch einen Grund, der etwas bizarr klingt: "Sperm Competition" soll die Tendenz des Wifesharers beschreiben, mit dem anderen Mann in eine Konkurrenzsituation zu treten und bei künftigen Liebesspielen zu neuer Höchstform aufzulaufen. Viele Paare hätten demnach angegeben, nach dem Wife Sharing eine Phase der sexuellen Ekstase erlebt zu haben. Na dann. Feminismus ahoi!Beziehing 21.00Der gönnerhafte Unterton der neuen Spielart, bei der der Mann großzügig seine Frau herreicht, sei an dieser Stelle mal ignoriert. Viel interessanter ist doch, dass viele Paare von einer sexuellen Befreiung der Frau, vom "female empowerment", sprechen. Die Frau ist dazu angehalten, sich von beiden Männern nach ihren Bedürfnissen befriedigen zu lassen. Da trifft es sich gut, dass der weibliche Körper in der gleichen Zeit zu deutlich mehr Orgasmen fähig ist, als der männliche. Das Wife Sharing sollte aber nur den Weg ins eigene Schlafzimmer finden, wenn die Grenzen klar abgesteckt sind. Wer zu Eifersucht neigt oder sich vom Partner gedrängt fühlt, nimmt von diesem Sex-Trend lieber Abstand. Allzu leicht gerät das Wife Sharing zum Spielort missverstandener Machtverhältnisse. Und weil es im Fall der Fälle immer noch ein Fremder ist, mit dem ihr die Laken zerwühlt, noch diese eine Sache: benutzt Kondome.Achtsamkeitsforscherin erklärt, welche Übung jedes Paar probieren sollte

Source link : https://www.stern.de/neon/herz/liebe-sex/-wife-sharing---was-es-mit-dem-sex-trend-auf-sich-hat-8168464.html?utm_campaign=alle&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard
Author :
Publish date : 2018-07-16 12:57:00
Copyright for syndicated content belongs to the linked Source.
read more
Stern

Gefährliches Nervengift: Nervengift Nowitschok ist offenbar in Parfüm-Flakon zu britischen Opfern gelangt

Gefährliches Nervengift: Nervengift Nowitschok ist offenbar in Parfüm-Flakon zu britischen Opfern gelangt

Gefährliches Nervengift: Nervengift Nowitschok ist offenbar in Parfüm-Flakon zu britischen Opfern gelangt
Neue Erkenntnisse im Fall der vergifteten Briten: Der hochgiftige Nervenkampfstoff Nowitschok ist offenbar in einem Parfüm-Flakon zu den britischen Opfern der jüngsten Zeit gelangt. Dies sagte der Bruder von Charlie Rowley, einem der Opfer, am Montag der BBC. Sein Bruder Charlie habe ihm erzählt, dass er das Parfüm-Fläschchen irgendwo aufgelesen habe und dann krank geworden sei, sagte Matthew Rowley dem Sender.Die Polizei wollte die Angaben zu dem Parfum-Flakon zunächst nicht bestätigen. Sie blieb bei ihren Angaben vom Freitag, wonach das Gift in einer "kleinen Flasche" in Rowleys Haus im südenglischen Amesbury gefunden worden sei. Dort seien Rowley und seine Freundin Dawn Sturgess einer "hohen Dosis" des Gifts ausgesetzt gewesen. Die 44-jährige Sturgess starb am 8. Juli. Rowley ist weiter im Krankenhaus, befindet sich aber nicht mehr in Lebensgefahr.Chemiewaffen-Experten sammeln Proben einNews Ticker 16.07.18Unklar war weiterhin, ob das Gift, mit dem Rowley und Sturgess kontaminiert wurden, von derselben Charge stammte wie das, mit dem im März ein Anschlag auf den ehemaligen russischen Doppelagenten Sergej Skripal und seine Tochter Julia verübt worden war. Auf Einladung der britischen Behörden sollen in dieser Woche Experten der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) nach Großbritannien kommen, um Proben zu sammeln.Für den Anschlag auf die Skripals hatte die britische Regierung Russland verantwortlich gemacht. Russland weist die Vorwürfe zurück. Der Fall Skripal hatte eine diplomatische Krise ausgelöst.Was ist eigentlich Nowitschok? 20.25

Source link : https://www.stern.de/panorama/toedliches-nowitschok--kam-es-per-parfum-flasche-zu-den-vergifteten--8171488.html?utm_campaign=alle-nachrichten&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard
Author :
Publish date : 2018-07-16 12:51:00
Copyright for syndicated content belongs to the linked Source.
read more
Stern

Twitter-Reaktionen: Putin lässt alle im Regen stehen: "Ein Schirm sagt mehr als tausend Worte"

Twitter-Reaktionen: Putin lässt alle im Regen stehen:

Twitter-Reaktionen: Putin lässt alle im Regen stehen: "Ein Schirm sagt mehr als tausend Worte"
Bei der Siegerehrung nach dem WM-Finale hatte zunächst nur einer einen Schirm gegen den strömenden Regen: der russische Präsident Wladimir Putin. Auf Twitter kritiseren viele User, dass er seinen Schirm nicht an eine Dame auf dem Podium weitergegeben hat.

Source link : https://www.stern.de/sport/fussball/wm-2018/wladimir-putin-hat-als-einziger-einen-regenschirm---so-reagieren-twitter-nutzer-8171456.html?utm_campaign=alle-videos&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard
Author :
Publish date : 2018-07-16 09:33:00
Copyright for syndicated content belongs to the linked Source.
read more
1 2 3 247
Page 1 of 247