close

GERMANY

Stern

Auf Reddit: Ikea-Mitarbeiter erzählen von Kunden aus der Hölle

Auf Reddit: Ikea-Mitarbeiter erzählen von Kunden aus der Hölle

Auf Reddit: Ikea-Mitarbeiter erzählen von Kunden aus der Hölle
Wohl jeder hat etwas von Ikea in der Wohnung. Die Mitarbeiter des Möbel-Konzerns erleben bei so vielen Kunden auch ganz unglaubliche Geschichten. Auf Reddit tauschen sie sich über ihre schlimmsten Kunden aus.

Source link : https://www.stern.de/wirtschaft/news/ikea-mitarbeiter-erzaehlen-auf-reddit-von-ihren-schlimmsten-kunden-7923944.html?utm_campaign=alle-videos&utm_medium=rssfeed&utm_source=standard
Author :
Publish date : 2018-04-02 10:51:52
Copyright for syndicated content belongs to the linked Source.
read more
Frankfurter Allgemeine

War James Earl Ray ein Einzeltäter?

War James Earl Ray ein Einzeltäter?

James Earl Ray geht als Attentäter von Martin Luther King in die Geschichte ein. Doch seine Schuld an dem Attentat vom 4. April 1968 ist bis heute nicht eindeutig bewiesen.

Source link : http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/war-james-earl-ray-ein-einzeltaeter-15522904.html
Author :
Publish date : 2018-04-02 13:27:14
Copyright for syndicated content belongs to the linked Source.
read more
Süddeutsche Zeitung

Warten auf Asyl - angespannte Lage für Migranten auf Lesbos

no thumb

Warten auf Asyl - angespannte Lage für Migranten auf Lesbos
"Es ist unmenschlich, für eine längere Zeit unter diesen Umständen leben zu müssen", so Efi Latsoudi, die sich auf der Insel für Migranten und Flüchtlinge einsetzt.

Source link : http://www.sueddeutsche.de/politik/warten-auf-asyl-angespannte-lage-fuer-migranten-auf-lesbos-1.3928889?source=rss
Author :
Publish date : 2018-04-02 13:36:41
Copyright for syndicated content belongs to the linked Source.
read more
Die Zeit

Acrylamid in Kaffee: "Niemand kriegt Krebs von ein paar Coffee to go"

Acrylamid in Kaffee:

Starbucks soll auf seinen Kaffeebechern vor Krebs warnen. Der Grund: Acrylamid. Wie ungesund das ist, erklärt der Toxikologe Alfonso Lampen.

Source link : http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2018-04/acrylamid-kaffee-starbucks-krebs-coffee-to-go-usa-schadstoffe-interview
Author : ZEIT ONLINE: Wissen - Dagny Lüdemann
Publish date : 2018-04-02 13:16:38
Copyright for syndicated content belongs to the linked Source.
read more
Die Welt

Gehört das Messer noch zu Deutschland?

Gehört das Messer noch zu Deutschland?

Gehört das Messer noch zu Deutschland?
Als Verteidigung gegen wilde Tiere ist es überflüssig. Bis die ersten Wolfsrudel im Prenzlauer Berg oder in Ottensen auftauchen, wird es noch Jahrzehnte dauern.

Source link : https://www.welt.de/debatte/kolumnen/zippert_zappt/article175086960/Zippert-zappt-Gehoert-das-Messer-noch-zu-Deutschland.html
Author : Hans Zippert
Publish date : 2018-04-02 13:24:00
Copyright for syndicated content belongs to the linked Source.
read more
Der Spiegel

ARD-Osterkrimi: Der neue "Tatort" mit Heike Makatsch im Schnellcheck

ARD-Osterkrimi: Der neue

Ego im Sturzflug: Zwei Jahre nach ihrem ersten Fall ist Heike Makatsch als bindungsgestörte Kommissarin Berlinger in Mainz zu sehen. "Tatort"-Auferstehung zu Ostern? Nicht wirklich.

Source link : http://www.spiegel.de/kultur/tv/tatort-heute-mit-heike-makatsch-zeit-der-froesche-im-schnellcheck-a-1199024.html#ref=rss
Author :
Publish date : 2018-04-02 13:17:58
Copyright for syndicated content belongs to the linked Source.
read more
Deutsche Welle

Indischer Teil Kaschmirs nach Ausschreitungen lahmgelegt

Indischer Teil Kaschmirs nach Ausschreitungen lahmgelegt

Nach tödlichen Auseinandersetzungen zwischen Rebellen und Soldaten hat die Regierung in Neu-Delhi Ausgangssperren im indischen Teil der Region verhängt: Zugverkehr, Internet, Geschäfte - alles ist weitgehend blockiert.

Source link : http://www.dw.com/de/indischer-teil-kaschmirs-nach-ausschreitungen-lahmgelegt/a-43225731?maca=de-rss-de-all-1119-rdf
Author :
Publish date : 2018-04-02 12:30:00
Copyright for syndicated content belongs to the linked Source.
read more
Stern

Polizisten fordern höhere Strafen: "Es ist purer Zufall, ob nach einem Messerstich jemand tot ist oder nicht"

Polizisten fordern höhere Strafen:

Polizisten fordern höhere Strafen: "Es ist purer Zufall, ob nach einem Messerstich jemand tot ist oder nicht"
Angesichts wiederholter Messerattacken fordert die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG), gezielte Stiche gegen andere Menschen grundsätzlich als versuchtes Tötungsdelikt einzustufen und nicht nur als gefährliche Körperverletzung. "Damit kann sofortige Untersuchungshaft angeordnet werden und im Falle, dass die Tat von einem Flüchtling ausging, auch eine konsequente Abschiebung erfolgen", teilte die DPolG auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Hier müsse die neue Justizministerin Katarina Barley (SPD) tätig werden.Aus Sicht der DPolG sollten Attacken mit Messern und ähnlichen Gegenständen ein Verbrechenstatbestand mit mindestens einem Jahr Freiheitsstrafe sein. Aktuell würden Messerstiche "immer noch als gefährliche Körperverletzung gewertet". Dafür gebe es zwar eine Höchststrafe, aber eben keine Mindeststrafe. Erst wenn jemand getötet wurde, werde die Tat als Totschlag oder Mord bewertet. "Und das ist falsch, denn es ist purer Zufall, ob nach einem Messerstich jemand tot ist oder nicht."Die DPolG macht sich zudem - ebenso wie die konkurrierende Gewerkschaft der Polizei (GdP) - dafür stark, mit Messern begangene Straftaten bundesweit zu erfassen, um ein besseres Lagebild zu erhalten. Die GdP spricht von "offenbar" zunehmenden Messerattacken in Deutschland, einen Beleg dafür gibt es mangels bundesweiter Statistik aber nicht. Bei der Frage nach Strafverschärfungen oder nach weitergehenden Verboten hält sich die Gewerkschaft bedeckt.In den vergangenen Monaten kam es in Deutschland mehrfach zu tödlichen Messerattacken unter Jugendlichen oder jungen Erwachsenen."Messer sind leicht verfügbar, schnell zu besorgen und leicht zu transportieren und werden insbesondere von jungen Männern gebraucht", erläuterte die DPolG. "Es genügt die kleinste Auseinandersetzung, da wird das Messer schon gezückt." Die DPolG sprach davon, dass die Zahl junger männlicher Migranten unter den Messerangreifern "auffallend"
sei.Messer sollen als Tatwaffe systematisch erfasst werdenJunge Leute laufen nach Meinung jedes zweiten Erwachsenen Gefahr, in Deutschland Opfer einer Messerattacke zu werden. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur (dpa) hervor. Demnach gehen 50 Prozent der Befragten im Alter von mindestens 18 Jahren davon aus, dass junge Menschen ein hohes oder sogar sehr hohes Risiko haben, mit dem Messer angegriffen zu werden. Dagegen stehen 41 Prozent, die dieses Risiko als gering oder sehr gering einschätzen. Ob die Einschätzungen der Befragten angesichts der tatsächlichen Entwicklung gerechtfertigt sind, lässt sich wegen fehlender Statistiken aktuell kaum sagen.Gewalt an Schulen_12.00Die GdP fordert "nach gefühlt täglich erscheinenden Meldungen über Messerangriffe", künftig für ganz Deutschland zu erfassen, wie oft Messer als Waffe eingesetzt werden, um diesem Phänomen auf den Grund gehen zu können. "Ein aussagekräftiges Lagebild wäre angesichts der jüngsten schockierenden Taten (...) dringend notwendig", betont GdP-Chef Oliver Malchow. Auch die als konservativer geltende DPolG macht sich für eine solche Erhebung stark.Das bevölkerungsreichste Bundesland Nordrhein-Westfalen will ab 2019 Gewalttaten mit Messern statistisch erfassen. Auch Niedersachsen will künftig den Einsatz von Stichwaffen in die Kriminalstatistik aufnehmen. Für die Bundeshauptstadt Berlin liegen bereits Zahlen vor: Im vergangenen Jahr wurden hier nach Senatsangaben 2737 Fälle mit Messern als Tatmittel erfasst. Die DPolG spricht daher von "im Durchschnitt sieben Messerattacken an einem Tag".Bei den 2737 Fällen in Berlin handelte es sich um Straftaten gegen das Leben (etwa Mord und Totschlag) sowie um Sexual- und Rohheitsdelikte (etwa Körperverletzung und Raub). Nicht in jedem Fall handelte es sich um eine Messerattacke im engeren Sinne, sondern die Zahl umfasst auch Drohungen. In den letzten zehn Jahren schwankte diese Zahl ungefähr zwischen 2400 und 2700. In den Jahren 2015 und 2016 waren es jeweils rund 2600 Fälle mit Messern als Tatmittel.Bei 1828 der 2737 Taten im vergangenen Jahr konnten Verdächtige ermittelt werden. Darunter waren in 560 Fällen Kinder, Jugendliche oder Heranwachsende, wie es von der Berliner Innenverwaltung heißt."Insbesondere junge Männer" nutzen MesserDie DPolG sagt, Messer würden "insbesondere von jungen Männern gebraucht". "Es genügt die kleinste Auseinandersetzung, da wird das Messer schon gezückt." Sie seien "leicht verfügbar, schnell zu besorgen und leicht zu transportieren".Die Dortmunder Polizei mahnte kürzlich in einem unter anderem bei Facebook verbreiteten Appell an Eltern, mit Kindern über das Thema zu sprechen. "Es gibt keinen Grund, Waffen mitzuführen, weder in der Schule, noch in der Freizeit!", hieß es in dem Schreiben. Anlass waren zwei tödliche Attacken in Dortmund und im benachbarten Lünen.
In Lünen soll ein 15-jähriger Deutscher einen ein Jahr jüngeren Mitschüler erstochen haben, und in Dortmund kam nach dem Tod einer 15-Jährigen ein 16-jähriges deutsches Mädchen in U-Haft.Großes Entsetzen gab es außerdem, als tödliche Messerattacken bekannt wurden, die nach Erkenntnissen der Ermittler von jungen Flüchtlingen ausgingen - so in Kandel (Rheinland-Pfalz) und in Flensburg (Schleswig-Holstein), in beiden Fällen waren Mädchen die Opfer.Ob unter Messerangreifern in Deutschland überdurchschnittlich viele Migranten vertreten sind, lässt sich mangels Statistik ebenso schwer beantworten wie die Frage, ob solche Attacken bundesweit tatsächlich zugenommen haben. Von der DPolG heißt es: "Die Zahl junger männlicher Migranten unter den Angreifern mit einem Messer ist auffallend." So brächten junge Araber aus ihrer Heimat die Vorstellung mit, dass es weder ungewöhnlich noch schlimm sei, ein Messer bei sich zu haben.
"Der eine Jugendliche guckt es sich beim anderen ab und dann sind sie hinterher alle bewaffnet."Messer Jugendliche 9.50

Source link : https://www.stern.de/panorama/messerattacken---es-ist-purer-zufall--ob-nach-einem-messerstich-jemand-tot-ist-oder-nicht--7923954.html?utm_campaign=alle&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard
Author :
Publish date : 2018-04-02 12:11:00
Copyright for syndicated content belongs to the linked Source.
read more
Frankfurter Allgemeine

Nächster Trump-Minister im Korruptionsstrudel

Nächster Trump-Minister im Korruptionsstrudel

Charterflüge, teure Möbel und günstige Mietverträge – die Kritik an Trumps Ministern reißt nicht ab. Nach neusten Vorwürfen gegen Umweltbehördenchef Scott Pruitt sehen ihn manche schon als nächsten Abgang in der Präsidententruppe.

Source link : http://www.faz.net/aktuell/politik/trumps-praesidentschaft/naechster-trump-minister-im-korruptionsstrudel-15522850.html
Author :
Publish date : 2018-04-02 11:46:38
Copyright for syndicated content belongs to the linked Source.
read more
Süddeutsche Zeitung

Radsport: Degenkolb konzentriert sich auf Paris-Roubaix

no thumb

Oudenaarde (dpa) - John Degenkolb erwies sich als treuer Helfer bei "Flanderns Schönster". Ohne große eigene Ambitionen war der Radprofi aus Oberursel bei der 102. Auflage der Flandern-Rundfahrt in Belgien an den Start gegangen.

Source link : http://www.sueddeutsche.de/news/sport/radsport-degenkolb-konzentriert-sich-auf-paris-roubaix-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180402-99-724230?source=rss
Author :
Publish date : 2018-04-02 12:12:25
Copyright for syndicated content belongs to the linked Source.
read more
1 1,008 1,009 1,010 1,011 1,012 1,446
Page 1010 of 1446