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News des Tages: Mann versammelt Familie in Restaurant - und rast mit dem Auto hinein

News des Tages: Mann versammelt Familie in Restaurant - und rast mit dem Auto hinein

News des Tages: Mann versammelt Familie in Restaurant - und rast mit dem Auto hinein
Die Meldungen im Kurzüberblick:Paar stirbt nach 61 Jahren Ehe am selben Tag (6.11 Uhr)Maduro gewinnt Wahl in Venezuela (4.35 Uhr)Mann fährt in Restaurant Familienmitglieder tot (0.34 Uhr)Wahlkampf: Türkei kritisiert Auftrittverbot in Deutschland (0.09 Uhr)Die News des Tages:   +++ 9.04 Uhr: Zehntausende Arztpraxen nicht ohne Barrieren zu erreichen +++Der Großteil der rund 100.000 Arztpraxen in Deutschland ist nicht ohne Stufen oder Treppen zu erreichen. Das geht aus einer der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken im Bundestag hervor. Demnach verfüge nur gut jede dritte Praxis (34,4 Prozent) über mindestens ein Merkmal der Barrierefreiheit. Solche Merkmale sind etwa barrierefreier Zugang, barrierefreie Räumlichkeiten, auch Leitsysteme für Menschen mit Sehbehinderung zählen dazu.+++ 8.42 Uhr: Keine Einigung zwischen Papst und Peking in Sicht +++In den Verhandlungen über eine Annäherung in dem angespannten Verhältnis zwischen dem Papst und der kommunistischen Führung in Peking ist keine Einigung in Sicht. Nach der Rückkehr von der ersten Audienz für taiwanesische Bischöfe seit zehn Jahren berichtete der Erzbischof von Taipeh, Hung Shan-chuan, der Deutschen Presse-Agentur, dass Papst Franziskus darauf beharre, die Bischöfe in China selbst zu ernennen. Auch suche der Heilige Stuhl mehr religiöse Freiheit in der Volksrepublik. Trotz des Stillstands bleibe der Papst aber offen für Gespräche. Hauptstreitpunkt ist die Ernennung der Bischöfe, da die chinesische Staatskirche den Papst nicht anerkennt.+++ 6.11 Uhr: Neuseeländisches Paar stirbt nach 61 Jahren Ehe am selben Tag +++Nach 61 Jahren Ehe ist ein neuseeländisches Paar getrennt voneinander am selben Tag gestorben. Die 83-jährige Ruth Bedford starb am Montag vergangener Woche zu Hause, kurz nachdem ihr Mann Peter (86) ins Krankenhaus eingeliefert worden war, wie das Online-Nachrichtenportal Stuff jetzt berichtete. Neun Stunden später war der Mann dann ebenfalls tot. Beide starben eines natürlichen Todes. Tochter Caroline Bedford sagte dem Nachrichtenportal: "Es ist gut, dass sie zusammen gegangen sind. Der eine wäre ohne den anderen völlig verloren gewesen." Das Paar aus der Gemeinde Kaitoke auf der Nordinsel des Pazifikstaats hinterlässt drei Kinder und zwei Enkelkinder.
Ein solcher Tod von älteren Paaren innerhalb weniger Stunden kommt relativ selten vor. Es gibt verschiedene Untersuchungen darüber, ob man tatsächlich an "gebrochenem Herzen" sterben kann. Eine Studie der Harvard-Universität ergab 2013, dass nach dem Tod des langjährigen Partners innerhalb der ersten drei Monate die Wahrscheinlichkeit, zu sterben, um 30 Prozent höher liegt. Vermutet wird, dass dies stressbedingt ist.+++ 5.09 Uhr: Weißes Rentierbaby in Rheinland-Pfalz geboren +++Ein weißes Rentier ist auf einer Alm im Nahetal geboren worden. "Es ist der Wahnsinn. Weniger als drei Prozent aller Rentiere sind weiß", freut sich die Inhaberin der "Rentieralm" in Niederhausen, Sonja Persch-Jost. Das Mika genannte Jungtier kam vor gut einer Woche zur Welt: "Er ist topfit und hat eine irre Energie." Das Kälbchen wächst jetzt mit acht Artgenossen auf einem rund 20.000 Quadratmeter großen Gelände auf.
Nicht nur die weiße Farbe sei eine Riesenüberraschung gewesen, sagt Persch-Jost, die seit dem Sommer 2012 mit ihrem Mann das Gehege betreibt. "Wir wussten bis vor drei Wochen gar nicht, dass Mutter Mari schwanger war." Eigentlich hätte das gar nicht sein können. "Wir hatten dem Bullen Dancer einen Hormonchip eingesetzt." Bisher hatte das Muttertier, das auch weiß ist, nur braunen Nachwuchs bekommen. Ursache des weißen Fells ist eine seltene Genmutation.+++ 4.48 Uhr: Iran fordert mehr Unterstützung der EU zur Rettung des Atomdeals +++Der Iran hält die "politische Unterstützung" der EU zur Rettung des Atomabkommens für nicht ausreichend. Das machte Außenminister Mohamed Dschawad Sarif bei einem Treffen mit dem EU-Kommissar für Energie, Miguel Arias Cañete, deutlich, wie der staatliche Auslandsfernsehsender Press TV berichtete. Die EU müsse mehr praxistaugliche Schritte unternehmen, "um ihre Investitionen im Iran zu erhöhen". Das Bekenntnis der EU zum Atomabkommen stehe nicht im Einklang mit der Ankündigung großer europäischer Unternehmen, sich möglicherweise von der Zusammenarbeit mit dem Iran zurückziehen zu wollen.
EU reaktiviert Abwehrgesetz gegen Iran-Sanktionen der USA_16.40Mit dem Ausscheiden der USA aus dem Abkommen seien die Erwartungen der Öffentlichkeit an die EU gestiegen, die Errungenschaften des Abkommens zu retten, sagte Sarif. Nach dem Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen von 2015 will die Regierung in Teheran binnen weniger Wochen von der EU Garantien für den Erhalt der wirtschaftlichen Vorteile, die das Land für den Verzicht auf die Fortführung seines militärischen Atomprogrammes versprochen bekommen hatte.+++ 4.35 Uhr: Maduro gewinnt Wahl in Venezuela - Oppositionskandidat Falcón erkennt Sieg nicht an +++Krise in Venezuela 20.50Der venezolanische Oppositionskandidat Henri Falcón hat die umstrittene Präsidentschaftswahl nicht anerkannt. Es habe zahlreiche Unregelmäßigkeiten beim Wahlprozess gegeben, sagte Falcón. "Für uns waren das keine Wahlen", so Falcón, der als einziger Oppositionskandidat die Wahlen nicht boykottiert hatte. Amtsinhaber Nicolás Maduro habe Stimmen gekauft. Er forderte eine neue Abstimmung in dem lateinamerikanischen Land. Nur so könne eine Antwort für Venezolaner gefunden werden, die an Hunger und an Krankheiten litten. Bereits vorab hatte mehrere lateinamerikanische Länder, die USA und die Europäische Union angekündigt, das Ergebnis der Abstimmung nicht anzuerkennen.Amtsinhaber Nicolás Maduro wurder derweil offiziell zum Sieger der Wahl erklärt. Maduro habe rund 5,8 Millionen Stimmen erhalten, wie das Wahlamt des südamerikanischen Landes bekannt gab. Falcón kam demnach auf 1,8 Millionen Stimmen. Auf den evangelikalen Prediger Javier Bertucci entfielen rund 925.000 Stimmen.+++ 3.48 Uhr: Polizei zerschlägt großen Drogenschmugglerring in Südspanien +++Den spanischen Behörden ist nach eigenen Angaben erneut ein Schlag gegen Drogenhändler gelungen: In der südlichen Provinz Cádiz sei eine der größten Banden zerschlagen worden, die Haschisch von Marokko nach Südspanien geschmuggelt habe, teilte Innenminister Juan Ignacio Zoido auf Twitter mit. Zwölf Menschen seien festgenommen worden. Überdies seien ein Maschinengewehr, Munition, eine schusssichere Weste und knapp 190.000 Euro sichergestellt worden.
Erst vor zwei Wochen hatte die Polizei 14 mutmaßliche Schmuggler festgenommen und Drogen und Boote sichergestellt, mit denen mutmaßlich Haschisch von Marokko über die Straße von Gibraltar nach Spanien gebracht werden sollte. Im April hatte die spanische Polizei ihren bislang größten Drogenfund bekanntgegeben: Damals waren 8,7 Tonnen Kokain versteckt in einem Containerschiff aus Kolumbien im Hafen von Algeciras in Cádiz entdeckt worden. Vergangene Woche demonstrierten in Algeciras hunderte Menschen gegen den zunehmend brutalen Drogenhandel in der Gegend.+++ 2.11 Uhr: Mehr als 29 Millionen US-Zuschauer verfolgten royale Hochzeit +++Die Hochzeit von Prinz Harry und Meghan ist allein in den USA von mehr als 29 Millionen Menschen im Fernsehen verfolgt worden. Wie die jetzt veröffentlichten Einschaltquoten zeigten, schauten schätzungsweise 29,2 Millionen US-Zuschauer die royale Hochzeit an. Das sind deutlich mehr als bei der Hochzeit von Harrys Bruder William mit Kate Middleton im Jahr 2011, als 22,8 Millionen US-Zuschauer einschalteten.
Harry und Meghan hatten sich am Samstag in einer bewegenden Trauzeremonie auf Schloss Windsor das Jawort gegeben. In den Straßen von Windsor feierten mehr als 100.000 Menschen das Brautpaar.Prominente Glückwünsche für Prinz Harry und Meghan Markle+++ 2.09 Uhr: Polizei räumt besetztes Haus im Berliner Stadtteil Neukölln +++Die Polizei hat gestern Ababend ein nur wenige Stunden zuvor besetztes Haus im Berliner Stadtteil Neukölln geräumt. Gegen 56 Personen werde wegen Hausfriedensbruch ermittelt, sagte ein Sprecher der Polizei in der Nacht. Zuvor hatte die Eigentümerin des Hauses in der Bornsdorfer Straße 37b, die landeseigene Stadt und Land Wohnungsbaugesellschaft, ein schriftliches Räumungsbegehren beantragt.
Hausbesetzer waren am Sonntag aus Protest gegen die prekäre Lage am Wohnungsmarkt in Berlin in mehrere leerstehende Gebäude eingedrungen. Die Polizei sprach von bis zu acht Häusern. Ein Sprecher der Aktivisten erklärte dagegen, man habe mindestens neun Häuser besetzt - etwa in Kreuzberg, Neukölln und Friedrichshain. "Es wurden etliche Gebäude überprüft", sagte der Polizeisprecher. Bei den meisten Häusern habe es sich allerdings um Schein-Besetzungen gehandelt. "Die Aktivisten hatten über die sozialen Medien verbreitet, dass die Häuser besetzt seien. Nach Überprüfung haben wir aber festgestellt, dass sich da niemand aufgehalten hat", sagte der Sprecher. +++ 1.39 Uhr: China startet Satelliten für erste Landung auf Rückseite des Mondes +++Zur Vorbereitung der ersten Landung auf der Rückseite des Mondes hat China einen Übertragungssatelliten gestartet. Eine Rakete vom Typ "Langer Marsch 4C" hob vom Raumfahrtzentrum in Xichang in der Provinz Sichuan in Südwestchina ab. Rund 25 Minuten nach dem Start wurde der Satellit ausgesetzt und auf den Weg zum Erdtrabanten gebracht, wie Chinas Raumfahrtbehörde (CNSA) laut Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Die Sonnensegel und Kommunikationsantennen seien erfolgreich ausgeklappt worden.
Als erste Nation will China in etwa sechs Monaten auf der Rückseite des Mondes landen. Um die Signale des unbemannten Landemoduls "Chang'e 4" mit einem Roboterfahrzeug zur Erde zu funken, wird der Satellit an einen Punkt hinter dem Mond gebracht, wo er sowohl dessen erdabgewandte Seite als auch die Erde sehen kann. Der "Queqiao" genannte Satellit soll in dem stillen Mondumfeld auch nach leisen Radiosignalen aus den Anfängen des Universums forschen. +++ 0.34 Uhr: Mann fährt absichtlich in Restaurant: zwei Familienmitglieder tot  +++Ein Mann hat in Bessemer City im US-Bundesstaat North Carolina seinen Wagen absichtlich in ein Restaurant gelenkt und so Berichten zufolge zwei Familienmitglieder getötet. Nach Angaben lokaler Medien wurden bei dem Vorfall zudem mehrere Menschen verletzt. Einige von ihnen schweben den Angaben zufolge in Lebensgefahr. Nach Angaben der Polizei des Bezirks Charlotte Mecklenburg gibt es keinen terroristischen Hintergrund. Vermutet wird ein familiärer Hintergrund.
Wie die Zeitung "Gaston Gazette" berichtete, kam der 62-Jährige gegen Mittag in das Restaurant "Surf and Turf Lodge". Er bat seine Familie zum Brunch an einen Tisch. Dann habe er das Restaurant verlassen und sei mit seinem schweren SUV mit hoher Geschwindigkeit durch die Fronttür des Restaurants gerast. Augenzeugen berichteten, wie Tische und Stühle bei dem Aufprall durch den Raum flogen. Wie die Zeitung weiter schrieb, war die getötete Tochter des Fahrers Polizistin. Der Mann soll ein bekannter Geschäftsmann aus Dallas sein. Das zweite Todesopfer wurde zunächst nicht identifiziert Bessemer City liegt rund 50 Kilometer außerhalb der Stadt Charlotte.+++ 0.32 Uhr: Maas wirbt bei G20-Treffen für Atomabkommen mit dem Iran +++Zum Auftakt des G20-Treffens in Buenos Aires hat Bundesaußenminister Heiko Maas für den Erhalt des Atomabkommens mit dem Iran geworben. "Es aufzugeben bedeutet, sich in eine völlig ungewisse Zukunft zu begeben, was die Frage der Nuklearwaffen im Iran angeht", sagte der SPD-Politiker nach seiner Ankunft in der argentinischen Hauptstadt. "Dabei geht es gar nicht so sehr um den Iran, sondern es geht um unsere eigenen originären Sicherheitsinteressen, die deutschen, aber auch die europäischen." US-Außenminister Mike Pompeo nimmt nicht an dem Treffen der führenden Wirtschaftsmächte der Welt teil. Er hält stattdessen heute in Washington eine Grundsatzrede zur Iran-Strategie der USA.Die Vereinigten Staaten haben den Ausstieg aus dem mühsam ausgehandelten Abkommen erklärt, das eine iranische Atombombe verhindern soll. Die europäischen Vertragsstaaten, China, Russland und der Iran wollen die Vereinbarung retten. Maas hatte Anfang der Woche mit Pompeo telefoniert und wird ihn am Mittwoch in Washington treffen. Über die Inhalte der Rede wurde er nach eigenen Angaben aber nicht vorab informiert. +++ 0.09 Uhr: Türkei kritisiert Verbot von Wahlkampfauftritten in Deutschland +++Die Türkei hat das Verbot von Wahlkampfauftritten türkischer Politiker in Deutschland kritisiert. "Es ist das demokratische Recht dieser Menschen, dass sie im Wahlkampf von Politikern aller türkischen Parteien über deren Ziele und Ideen informiert werden", sagte Vize-Regierungschef Recep Akdag mit Blick auf die hier lebenden Türken der "Welt".  Es sei wichtig, dass die Bundesregierung dieses demokratische Recht nicht verletze.  Seine Regierung verstehe nicht, warum solche Auftritte in Deutschland jahrelang möglich waren "und jetzt plötzlich alles anders sein sollte". In der Türkei finden am 24. Juni Präsidenten- und Parlamentswahlen statt. Im vergangenen Juni erließ die Bundesregierung ein generelles Auftrittsverbot für ausländische Amtsträger aus Nicht-EU-Staaten, das drei Monate vor einer Wahl in deren Land gilt.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan warb gestern in Sarajevo vor Tausenden Auslandstürken um deren Stimmen. Sie sind wichtig für ihn. Beim türkischen Verfassungsreferendum im vergangenen Jahr waren knapp drei Millionen Auslandstürken als stimmberechtigt registriert, sie stellten damit rund fünf Prozent aller türkischen Wahlberechtigten. Die größte Gruppe bilden die 1,4 Millionen wahlberechtigten Türken in Deutschland.Türkei Erdogan Tamam Genug_13.10

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Publish date : 2018-05-21 07:06:00
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