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Die Royals, Teil 1: Massenmörder, Edelleute und ein Papstbezwinger: Der Aufstieg des britischen Königshauses

Die Royals, Teil 1: Massenmörder, Edelleute und ein Papstbezwinger: Der Aufstieg des britischen Königshauses

Die Royals, Teil 1: Massenmörder, Edelleute und ein Papstbezwinger: Der Aufstieg des britischen Königshauses
Am Ende war William so fett geworden, dass sein Leichnam nicht in den von ihm selbst vorbereiteten Sarkophag passte. Gewöhnt daran, die Befehle ihres Königs, des Herrschers über England und die Normandie, bis ins Detail auszuführen, gaben seine Gefolgsleute nicht auf: Sie pressten und quetschten den Fleischberg, bis der aufgequollene Leib zerplatzte. Der Gestank war so furchtbar, dass die Anwesenden in der Kirche im französischen Caen noch während der Predigt flohen.
Es war das unrühmliche Ende eines französischen Herzogs, der Mitte des 11. Jahrhunderts England verändert hatte wie vor ihm kein anderer Regent. Mit Wilhelm dem Eroberer begann der Aufstieg Englands durch das Mittelalter hindurch zu einem der mächtigsten Reiche in Europa. Doch das englische Volk bezahlte einen hohen Preis. Wilhelm, der groß gewachsene, galante Krieger, unterwarf mit einer Armee von mehr als 7000 normannischen Soldaten die Angelsachsen, etablierte seine Ritter als neue Oberschicht in den eroberten Ländereien und erfand damit das englische Klassensystem. Aufständische ließ er niedermetzeln, Widerstand bedeutete unter ihm den Tod.
Wilhelm bahnt sich seinen Weg zur Macht mit GewaltDer Außenseiter Wilhelm hatte früh gelernt, dass er Macht nur mit brachialer Gewalt halten konnte. Im Jahr 1027 war er als Bastard im französischen Falaise geboren worden. Seine Mutter Herleve war die Tochter eines Gerbers und Geliebte von Robert, dem Herzog der Normandie, genannt "der Teufel".
Meghan Markles Schwester verletzt (1)_17.40Bevor dieser zu einer Pilgerreise nach Jerusalem aufbrach, ernannte er seinen kaum achtjährigen Sohn Wilhelm zu seinem Nachfolger. Als der Vater auf Wanderschaft starb, begann Wilhelms Kampf ums Überleben. Die Normandie versank in Blutfehden. Doch Wilhelm bahnte sich seinen Weg.
Mit Schwert, eisernem Willen und der Hilfe des französischen Königs unterwarf er noch als Teenager seine Provinzen. So weit reichte sein Ruf, dass der kinderlose Edward, König der Angelsachsen, ihn zum Thronfolger bestimmt haben soll.
Doch nach dem Tod Edwards 1066 bestieg ein Angelsachse den Thron. Wilhelm reagierte schnell. Mit einer hochgerüsteten Armee überfiel er die Insel. Seine Langbogenschützen waren den einheimischen Fußsoldaten weit überlegen, und seine Ritter kamen auf Pferden, die darauf trainiert waren, ihre Gegner niederzutrampeln. Seine Attacken hätten die Mauern von Babylon durchbohren können, hieß es.
Schlacht von Hastings prägt das Verhältnis zu FrankreichWilhelm der Eroberer Teppich BayeuxIn der Schlacht von Hastings löschten Wilhelms Männer den angelsächsischen Adel fast vollständig aus. Die französischen Sieger bauten neue Wehrburgen, die auf Hügeln thronten, und manifestierten damit weithin sichtbar ihre militärische Vorherrschaft.
Diese Umwälzungen brannten sich tief ins englische Unterbewusstsein und bestimmen bis heute das Verhältnis zu Frankreich. 1945, fast 900 Jahre nach der Schlacht von Hastings, trug ein Denkmal für die Soldaten des D-Day-Angriffs in der Normandie die Aufschrift: "Wir, die wir von Wilhelm besiegt wurden, haben das Land des Eroberers befreit." Als sich in den nordenglischen Städten York und Durham 1069 trotz aller Übermacht Aufständische sammelten, zog Wilhelm zum Massenmord aus: Seine Armee tötete jeden in diesem Landstrich, zerstörte alle Dörfer, vergewaltigte und plünderte.
Noch 18 Jahre später vermerkten Steuereintreiber hier "wasta", brachliegendes Land. Nachdem er die Menschen gebrochen hatte, ließ Wilhelm sie zahlen. Im General-Inventar, dem Domesday Book, zählten seine Verwalter jedes Ar Land, alle Pflüge, Mühlen, Fischteiche, Lehnsmänner, jedes Schwein und jeden Ochsen. "Das Land war geschlagen mit vielen Aufständen wegen der Steuern", schrieb ein Chronist der Zeit.
Wilhelms Macht beruhte auf seiner Kriegskunst. Seinen drei Söhnen vererbte er Missgunst und Gewalt.
Jagdunfall oder Königsmord?Wedding Wetten_10.40Der Älteste zog gegen den eigenen Vater in die Schlacht und wurde in die Normandie verbannt. Nach Wilhelms Tod folgte ihm der mittlere Sohn. Wilhelm II. starb 13 Jahre später mit einem Pfeil durch die Brust, angeblich ein Jagdunfall. Ob sein Bruder und Thronfolger Heinrich I. dabei etwas nachgeholfen hatte, wurde nie bewiesen.
Doch bedachte er die Familie des Todesschützen erstaunlich üppig mit Titeln und Ländereien.
Es war der Beginn von Jahrhunderten der Blutfehden, Brudermorde und Schlachtgesänge auf den Britischen Inseln, unterbrochen nur von wenigen Jahrzehnten friedlicher Herrschaft starker Könige. Die englische Monarchie wurde zum Stoff für Legenden - von Richard Löwenherz bis zu den Helden aus den Königsdramen Shakespeares, eingebrannt nicht nur ins kulturelle Bewusstsein der Briten, sondern der Welt.
Magna CartaAls im Jahr 1215 die Barone den Aufstand wagten gegen den selbstherrlichen König John, wurde der Vertrag, den dieser für den Preis des Friedens unterzeichnen musste, zum Vorbild vieler Verfassungen: Die Magna Charta garantierte dem Adel das erste Mal schriftlich politische Rechte gegenüber dem König. Steuern konnten fortan nur nach Absprache mit den Adeligen verhängt werden. Ihre neue Macht ließen die Barone und Herzöge den König spüren. Sie waren reicher an Soldaten und Land, und damit sie nicht der Übermut packte, hetzte Edward I. sie auf Beutezüge über die Britischen Inseln.
Edward III. kämpft um FrankreichSeinem Enkel Edward III. wurde Großbritannien zu klein.
Er erhob 1328 Anspruch auf Frankreichs Thron und zog dafür gegen seinen französischen Widersacher in die Schlacht, der Beginn des Hundertjährigen Kriegs. Das Land erlebte Jahrzehnte des Schreckens, in denen Wölfe auf den Straßen von Paris an Leichen nagten und Wagenladungen Silber, Gold und Seide auf Schiffe nach England verladen wurden. Die Engländer verklären diese Zeit als die der Helden rund um Edwards ältesten Sohn, den Schwarzen Prinzen, der den französischen König gefangen nahm. Heinrich V., von Shakespeare der größte aller Könige genannt, zog schließlich 1420 im Triumph in Paris ein.
Doch sein Glück währte nur kurz: Keine zwei Jahre später raffte die Ruhr den Helden dahin. Sein Sohn Heinrich VI. wurde mit neun Monaten zum König von England und Frankreich gekrönt. Erstaunlicherweise wuchs er zu einem Feingeist heran. "Ein Mann ängstlicher als eine Frau, völlig frei von Witz und Esprit", lästerte Papst Pius II. Heinrich lernte nie, ein Schwert zu führen. Stattdessen gründete er das Internat Eton, in dem die Prinzen William und Harry mehr als fünf Jahrhunderte später lernen und leben sollte.
Heinrich VI. war der falsche Mann für seine Zeit, ein Mann, der den Frieden verhandeln wollte, besser geeignet für das Amt eines heutigen UN-Generalsekretärs als für das eines spätmittelalterlichen Monarchen. Bis 1451 hatte er bis auf Calais alle französischen Gebiete verloren. Zurück in England erlitt er einen Nervenzusammenbruch. In diesem Machtvakuum begann der Kampf um den Thron zwischen dem Adelshaus York und der Familie Lancaster hinter Heinrich VI. Beide Geschlechter konnten ihre Stammbäume bis zu Edward III. zurückverfolgen, und beide hatten im Wappen eine Rose, weiß für York und rot für Lancaster.
Ein Rosenkrieg in England für die GeschichtsbücherDie bis zur Selbstzerfleischung gesteigerte Familienfehde ging als Rosenkrieg in die Geschichte ein. In der blutigsten der etwa ein Dutzend Schlachten starb jeder fünfte englische Ritter.
Die Gegner Heinrichs VI. waren die Gebrüder York, keiner Gewalttat abgeneigt.
Edward, der Älteste, kämpfte mit allen Mitteln um die Krone, seit er 18 Jahre alt war.
Als Edward im Mai 1471 seine Gegner in der Schlacht von Tewkesbury vernichtet hatte, wurde Heinrich VI. noch in derselben Nacht im Tower beim Beten mit einem Schlag auf den Kopf ermordet. Die Familie Lancaster erlosch.
Edward IV. kannte keine Kompromisse. Als 22-Jähriger hatte er die eigene Familie gegen sich aufgebracht, als er heimlich eine Bürgerliche heiratete. Elizabeth Woodville stammte zwar mütterlicherseits aus europäischem Hochadel, doch war ihr Vater nur ein einfacher englischer Ritter. So tief ging der Riss, dass Edward seinen Bruder George in einem Fass süßen Weins ertränken ließ. Edwards jüngster Bruder Richard sann auf Rache. Kaum war der König nach einem heftigen Fieberanfall mit 41 Jahren plötzlich gestorben, setzte Richard dessen zwei minderjährige Söhne im Tower fest, ernannte sie zu bürgerlichen Bastarden und sich selbst zum Regenten. Die Kinder wurden noch einige Male hinter Gitterfenstern gesichtet, dann verschwanden sie. Im 17. Jahrhundert fand man unter einer Tower-Treppe eine Holzkiste mit menschlichen Knochen, die 1933 als Überreste von Kindern identifiziert wurden.
Sie sind in der Westminster Abbey begraben.
Richard III. war Shakespears liebster BösewichtNoch 100 Jahre später war die Empörung über den Prinzenmörder Richard III. groß. Shakespeare erkor ihn zu seinem liebsten Bösewicht. Er regierte gerade zwei Jahre, bevor sich ihm auf den Feldern bei Bosworth eine Armee unter dem Waliser Heinrich Tudor entgegenstellte.Richard III Skelett
Richard galoppierte auf Heinrich zu, die Axt in der Hand. Er erschlug Heinrichs Fahnenträger und wurde von dessen Leibgarde vom Pferd geholt. Shakespeare ließ ihn vor seinem Tod ausrufen: "Ein Pferd, ein Pferd, mein Königreich für ein Pferd!" Seine sterblichen Überreste fanden Archäologen inzwischen unter der Teerdecke eines Parkplatzes in der Stadt seiner Feinde, Leicester, hier stand einst eine kleine Kirche, bei deren Altar der einstige König verscharrt worden war. Aus seinen Knochen lasen die Experten: Er kämpfte am Ende zu Fuß und ohne Helm, ein Schlag auf seinen Kopf war tödlich und seine Leiche wurde anschließend geschändet. Richard sollte der letzte englische König sein, der in einer Schlacht fiel.
Es war das Ende der schier endlosen Kriege. Heinrich Tudor heiratete die Schwester der ermordeten Kinderprinzen und beendete so die Rosenkriege. Als Heinrich VII. entwickelte er die kühle Distanz eines Vorstandsvorsitzenden, sanierte die Staatsfinanzen und überließ seinem Sohn ein finanziell gesundes, von Aufständen und Ränkespielen freies Reich. Bei seiner Krönung durch den Erzbischof von Canterbury 1509 war Heinrich VIII. der erste König seit fast 90 Jahren, der den Thron unangefochten bestieg.Henry VIII
Heinrich VIII. heiratete wohl aus LiebeAls zweiter Sohn war Heinrich bei seiner Mutter aufgewachsen, mit Musik und Geschichten von Arthur, dem sagenhaften angelsächsischen König. Erst nachdem sein älterer Bruder als Teenager gestorben war, holte ihn der Vater zu sich.
Heinrich liebte das Jagen, Lanzenstechen und reichhaltige Bankette. Ein Gesandter Venedigs nannte ihn "den hübschesten Potentaten, den ich jemals zu Gesicht bekommen habe".
Wohl getrieben von Liebe, heiratete Heinrich die junge Witwe seines Bruders, Katharina von Aragon, die Tochter der legendären spanischen Königin Isabella. Es schien über 15 Jahre lang eine gute Ehe gewesen zu sein.
Heinrich überließ Katharina die Geschäfte, wenn er, Ruhm und Ehre suchend, zu Schlachten und Konferenzen nach Frankreich zog. Doch ein Glück blieb dem Paar verwehrt: ein Sohn. Mindestens sechsmal wurde Katharina, fünf Jahre älter als Heinrich, schwanger. Dreimal erlitt sie eine Fehlgeburt, zwei Söhne starben noch als Säuglinge, eine Tochter überlebte, Mary.
Heinrich zweifelte. War das Ausbleiben eines Sohnes ein Zeichen für Gottes Missfallen? Er las im dritten Buch Mose: "Wenn jemand seines Bruders Weib nimmt, das ist eine schändliche Tat, sie sollen ohne Kinder sein." Heinrich holte sich junge Frauen an den Hof, eine gebar ihm einen illegitimen Sohn. Und eine weitere verdrehte ihm den Kopf: Anne Boleyn, rabenschwarze Haare und pechschwarze Augen, kam vom französischen Hof zurück nach London, kokett, mit schnellem Verstand und scharfer Zunge. Der König wollte sie. Doch sie bestand auf Heirat.
Anne Boleyn SchauspielerinWas kam zuerst: die Angst, ohne Sohn zu sterben, oder die Lust auf Anne Boleyn? Heinrich drängte den Papst, seine Ehe mit Katharina zu annullieren. Und er schwärmte in Briefen von Annes "hübschen Äpfelchen", an ihr Korsett ließ sie ihn damals schon heran. Jahrelang verhandelte und bettelte Heinrich, scheinbar endlos schob der Papst eine Entscheidung auf. Dann riss Heinrich der Geduldsfaden: 1530 klagte er den gesamten englischen Klerus an, fremden Mächten zu dienen. Das war Hochverrat. Sie sollten ihn, Heinrich, als obersten Herrn anerkennen, er sei Gott verpflichtet und sonst niemandem. Heinrich machte sich zum Herrn einer neuen, englischen Kirche, mit protestantischen Idealen und katholisch-traditionellen Riten.
Eine Kampfansage an den PapstEs war die Kampfansage an den Papst - und ein Eheversprechen für Anne. Im Januar 1533 war sie schwanger, Heinrich wurde in den Augen der katholischen Welt zum Bigamisten.
Im September brachte Anne ein Kind zur Welt: Elizabeth.
Jahrelang hatte sie Heinrich wie einen Liebestölpel an sich gebunden, jahrelang war er ihr verfallen gewesen. Jetzt konnte Anne ihm nicht bieten, was er sich wünschte: einen Sohn. Weitere Fehlgeburten folgten, Heinrichs Laune verdüsterte sich. Er begann, den Besitz des Papstes in England, die Klöster, zu zerstören und ihre Reichtümer einzuziehen.
Mönche, die sich widersetzten, ließ er hängen, ausweiden und vierteilen, 70.000 Menschen starben. Wer Heinrich widersprach, widerstand Gott.
Heinrich zweifelte erneut, nicht an seiner Allmacht, sondern an seiner zweiten Ehe. Vertraute folterten einen Musiker, bis er ein Verhältnis mit der Königin gestand. Je mehr Glieder sie brachen, desto mehr Schuldige nannte er. Anne wurde mit ihrem Bruder und drei weiteren Männern im Mai 1536 verhaftet, vor Gericht gestellt und zum Tode verurteilt wegen Hochverrats und Inzests. Erst kurz vor der Hinrichtung zeigte Heinrich der Frau, die er so geliebt hatte, eine Art von Gnade: Anne sollte nicht unter dem Beil sterben, sondern durch den Schlag eines erfahrenen Schwertmannes.
Als die Klinge niederfuhr, soll Anne, auf einer grob gezimmerten Bühne im Hof des Towers kniend, ihren Nacken todesmutig dem Schlag des Schwertes entgegengestreckt haben.
Eine Hinrichtung bringt Heinrich VIII. FreiheitHeinrich war frei - von Rom und von der Ehe, die ihn zur Witzfigur in ganz Europa gemacht hat. Als neue, dritte Frau, wählte er die Hofdame Jane Seymour. Sie gebar ihm endlich einen Sohn und starb wenige Tage danach. Ehefrau Nummer vier, Anne von Kleve, gefiel Heinrich nur in Öl und nicht in natura, er ließ sich sofort scheiden. Nummer fünf, Teenager Katharina Howard, holte andere Männer in ihr Bett; Heinrich, inzwischen 190 Kilogramm schwer und mit eitrigen Krampfadern an den Beinen geschlagen, taugte nicht mehr zum Liebhaber. Und zahlte es der Untreuen heim: Wegen Hochverrats wurde sie im Tower hingerichtet.
Heinrich, der Märchenprinz mit der Liebe zu höfischen Ritualen, mutierte zur Frauen mordenden Märchenfigur des Ritters Blaubart.
Sein Raubzug durch die Schätze und Ländereien der katholischen Kirche machte ihn reicher als je einen englischen König zuvor. Doch das Gold rann ihm durch die dicken Finger. 50 Paläste ließ er bauen, große Söldnerheere zogen auf seinen Befehl durch Europa. Sein Staat war bankrott.
Im Land kämpften Kirchenreformer gegen Papsttreue.
Ehefrau Nummer sechs, eine zweifache Witwe, pflegte den moribunden Fettwanst, der per Sänfte durch seine Paläste getragen werden musste. Ende Januar 1547 verschlechterte sich der Gesundheitszustand des Königs - als Erzbischof Cranmer in der Nacht zum 28. Januar an Heinrichs Bett trat, lag dieser im Koma. Cranmer nahm die Hand seines Herrn und flüsterte, er solle zupacken, wenn er an die Kraft Jesu glaube.
Der König, so ließ der Bischof später verlauten, drückte fest und starb.
Auf dem Weg in die St.-Georgs-Kapelle im Schloss Windsor platzte der Leichnam des fetten Monarchen. Hunde labten sich an den verstreuten Innereien, so besagt es die Legende. In diesem unrühmlichen Ende vereinten sich Heinrich VIII. und sein Vorfahr Wilhelm, der Eroberer - zwei Außenseiter, die Englands Monarchie so stark veränderten wie kein König vor oder nach ihnen.Kondome und PEZ-Spender - die schrägsten Merchandising-Produkte zum Royal Wedding 15.53


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Author : Cornelia Fuchs
Publish date : 2018-05-18 04:03:00
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