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News des Tages: Berlusconi von Oben-ohne-Aktivistin beim Wählen empfangen

News des Tages: Berlusconi von Oben-ohne-Aktivistin beim Wählen empfangen

News des Tages: Berlusconi von Oben-ohne-Aktivistin beim Wählen empfangen
Die Meldungen im Kurz-Überblick:Berlusconi von Oben-ohne-Aktivistin beim Wählen empfangen (14.32 Uhr)Schweizer stimmen mit großer Mehrheit gegen Abschaffung der Rundfunkgebühren (14.28 Uhr)
Kapitän des AC Florenz tot aufgefunden - Spiel abgesagt (12.35 Uhr)Bundeshack: Offenbar Dokumente im Außenministerium abgesaugt (03.08 Uhr)Lehrerpräsident kritisiert Inflation an guten Noten (02.29Uhr)Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker:+++ 15.16 Uhr: Fernreisebus gerät in Brand - 36 Passagiere bleiben unverletzt +++Auf der Autobahn 2 in Brandenburg ist ein Fernreisebus mit 37 Menschen an Bord in voller Fahrt in Brand geraten. Autofahrer hätten den Busfahrer zwischen Ziesar und Wollin im bei Berlin gelegenen Kreis Potsdam-Mittelmark darauf aufmerksam gemacht, dass Qualm aus dem Motorraum drang, berichtete ein Sprecher des Brandenburger Polizeipräsidiums. Der Fahrer habe den Bus auf dem Standstreifen gestoppt und den Brand im Motorraum mit einem Feuerlöscher bekämpft. Alle 36 Fahrgäste hätten den Bus unverletzt verlassen.+++ 14.45 Uhr: AfD-nahe Stiftung wählt Erika Steinbach zur neuen Vorsitzenden +++Warum Sie nicht alles glauben sollten, was Erika Steinbach ins Netz setzt 17.13Die ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach, 74, ist zur neuen Vorsitzenden der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung gewählt worden. Steinbach erklärte: "In Deutschland erleben wir seit Jahren zunehmend einen beunruhigenden Druck nicht nur im Bereich des Meinungsdiskurses, sondern sogar für die Freiheit der Wissenschaften." Dieser Entwicklung wolle sich die Stiftung entgegenstellen.Steinbach ist nicht Mitglied der AfD. Die ehemalige Präsidentin des Bundes der Vertriebenen übernimmt den Vorsitz von Peter Boehringer. Der wirtschaftsliberale Euro-Gegner hatte den Posten wegen möglicher Interessenskonflikte aufgegeben, nachdem er zum Vorsitzenden des Haushaltsausschusses des Bundestages ernannt worden war. +++ 14.32 Uhr: Berlusconi von Oben-ohne-Aktivistin beim Wählen empfangen +++Silvio Berlusconi ist wieder da, 21.00Italiens Ex-Ministerpräsident Silvio Berlusconi ist beim Wählen von einer halbnackten Aktivistin empfangen worden. "Berlusconi, du bist abgelaufen", stand auf dem nackten Oberkörper der Frau, die in Mailand im Wahllokal auf einen Tisch geklettert war. Der mehrmalige ehemalige Ministerpräsident - bekannt für seinen "Bunga-Bunga"-Sexskandal - tritt bei der Parlamentswahl mit seiner Partei Forza Italia an. Allerdings darf er nach einer Verurteilung wegen Steuerhinterziehung nicht selbst kandidieren.
Der 81-Jährige nahm den Auftritt der Femen-Aktivistin mit Humor. "Meine Zeit ist vorbei? Ja, stimmt, die Schlange hier ist zu Ende", sagte er laut Nachrichtenagentur Ansa mit Blick auf die langen Wartezeiten in den Wahllokalen. Die Frau wurde von Sicherheitsleuten aus dem Raum getragen.Berlusconi Femen
+++ 14.28 Uhr: Schweizer stimmen mit großer Mehrheit gegen Abschaffung der Rundfunkgebühren +++Schweiz GEZ abschaffen 15.28Die Schweizer haben mit großer Mehrheit eine Abschaffung der Rundfunkgebühren abgelehnt. Bei einem Volksentscheid stimmten laut einer Hochrechnung des Meinungsforschungsinstituts gfs.bern 71 Prozent der Wähler gegen die "No Billag"-Initiative. Der Fortbestand der öffentlich-rechtlichen Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) ist somit gesichert. Die Befürworter der Kampagne - benannt nach dem Unternehmen Billag, das die Gebühren für die öffentlich-rechtlichen Radio- und Fernsehanstalten einzieht - hatten die Abschaffung der Abgabe in Höhe von jährlich 451 Schweizer Franken (rund 390 Euro) gefordert.+++ 14.21 Uhr: Kältezeit vorbei - Temperaturen bis zu 13 Grad +++Die Kältezeit ist größtenteils vorbei: In den kommenden Tagen ist in Deutschland wieder mit milden Temperaturen zu rechnen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Schon heute wurden teilweise Höchstwerte von 11 bis 13 Grad erreicht. Dauerfrost gab es nur noch ganz im Norden und im Nordosten. Vor allem in diesen Gebieten kann der Boden auch weiterhin gefrieren.Das am meisten gefährdete Gebiet ist nach den aktuellen Prognosen der Bereich zwischen Hannover und den schleswig-holsteinischen Landkreisen. Dort kann am Montag während des Berufsverkehrs unwetterartige Glätte auftreten. In der Südosthälfte wird es zunehmend freundlich und es bleibt trocken. Im Osten kann es in der Nacht zum Mittwoch nochmals Glatteis geben. Den Rest der Woche bleibt es leicht unbeständig mit täglichem Regenrisiko. Bis zum Mittwoch werden im Norden Höchstwerte von zwischen minus 2 und plus 7 Grad erwartet. Im übrigen Bundesgebiet ist mit Höchstwerten zwischen 2 und 13 Grad zu rechnen. Die Tiefstwerte liegen in den kommenden Tagen bei minus 7 bis plus 4 Grad.+++ 13.46 Uhr: Münzen im Wert von 30.000 Euro fahren ohne Besitzer im Zug weiter +++Glück im Unglück hatte ein Münzsammler aus Hamburg. Der Mann war auf dem Weg zur Münchner Münzmesse, als seine Sammlung im Wert von 30.000 Euro ohne ihn weiterfuhr. Der Mann war zwischenzeitlich aus dem Zug ausgestiegen, sein kostbares Gepäck fuhr in der Nacht bis zur Endhaltestelle. Dort entdeckte eine Zugbegleiterin das ungewöhnliche Gepäck: eine Sackkarre mit zwei Taschen voller Münzsammlungen. Sie gab den Fund am Münchner Hauptbahnhof ab. "Es kommt nicht oft vor, dass Fundsachen mit einer Sackkarre zur Bundespolizei rollen", hieß es bei Polizei. Der Hamburger konnte seine wertvolle Ware samt rollendem Transportmittel noch rechtzeitig wieder abholen: Die Messe ging noch bis Sonntag, 15 Uhr. Warum der Mann zwischenzeitlich aus dem Zug ausstieg, konnte die Polizei nicht sagen.+++ 12.46 Uhr: Wohnhaus in Polen stürzt nach Gasexplosion ein - Tote und Verletzte +++Nach einer Gasexplosion in einem Wohnhaus im westpolnischen Posen sind mindestens drei Menschen gestorben und mehr als 20 verletzt worden. Die Erschütterung hatte fast das komplette Gebäude zum Einstürzen gebracht, wie die Agentur PAP unter Berufung auf Rettungskräfte meldete. Drei von vier Stockwerken brachen demnach ein. Mindestens drei der Hausbewohner konnte die Feuerwehr, die mit einem Großaufgebot im Einsatz war, nur tot aus den Trümmern bergen. Die Verletzten wurden in Krankenhäusern medizinisch versorgt. Die städtischen Behörden sicherten den Bewohnern Ersatz-Unterkünfte zu.+++ 12.44 Uhr: Erste Hochrechnung: 71 Prozent gegen Abschaffung der Rundfunkgebühren +++Nach einem monatelangen Abstimmungswahlkampf haben die Schweizer die Abschaffung der Rundfunkgebühren mit deutlicher Mehrheit abgelehnt. Nach einer ersten Hochrechnung des unabhängigen Umfrageinstituts gfs.bern sprachen sich bei der Volksabstimmung 71 Prozent der Wähler gegen die Abschaffung aus. Die Fehlermarge lag den Angaben zufolge bei drei Prozent. Die Stimmauszählung läuft ausschließlich auf Kantonsebene, gfs.bern ist das einzige Institut, das landesweite Prognosen präsentiert.+++ 12.35 Uhr: Kapitän des AC Florenz tot aufgefunden - Spiel abgesagt +++AC Florenz - Kapitän tot im Hotelzimmer aufgefundenDer Kapitän des italienischen Fußball-Erstligisten AC Florenz, Davide Astori, ist tot aufgefunden worden. Der 31 Jahre alte Nationalspieler sei in der Stadt Udine gestorben, wo Florenz heute gegen den lokalen Club antreten sollte, teilte der AC Florenz mit. Das Spiel in der Serie A wurde abgesagt. Italienische Medien berichteten, der Verteidiger habe womöglich einen Herzstillstand erlitten.+++ 12.10 Uhr: Klarer Nein-Trend: Schweizer gegen Abschaffung der Rundfunkgebühren +++Die Schweizer Initiative zur Abschaffung der Rundfunkgebühren ist nach einer ersten Trendrechnung gescheitert. Das zeigen die Daten des unabhängigen Umfrageinstituts gfs.bern nach der Volksabstimmung.
Mehr dazu in Kürze im stern-Ticker.Schweiz GEZ abschaffen 15.28
+++ 11.11 Uhr: Spanischer Offizier geht in Antarktis über Bord und stirbt +++Bei einer Antarktis-Forschungsmission ist ein spanischer Marineoffizier ums Leben gekommen. Der Mann verschwand in der Nähe der Livingston-Insel, rund 500 Kilometer südöstlich der Südspitze Südamerikas, vom Forschungsschiff "Hesperides", wie die spanische Marine mitteilte. Nach sechs Stunden Suche fanden die Seeleute seine Leiche. Die Marine ging davon aus, dass der Soldat im Rang eines Fregattenkapitäns über Bord ging.
Spaniens Verteidigungsministerin Dolores Cospedal sandte per Twitter sein "ganzes Mitgefühl und Unterstützung an seine Familie und Kameraden". Das Schiff "Hesperides" dient in der Polarforschung Spaniens als Versorgungsschiff. Es versorgt die spanischen Basen in der Antarktis seit fast drei Jahrzehnten mit Personal und Material.+++ 11.07 Uhr: Mindestens fünf Tote durch heftigen Wintersturm an der US-Ostküste +++Ein heftiger Wintersturm hat an der Ostküste der USA zu Verkehrschaos und Stromausfällen geführt und mindestens fünf Menschen den Tod gebracht. Der Sturm "Riley" überzog am Freitag große Teile der Region mit Schnee- und Regenfällen sowie starken Windböen. Betroffen war ein Gebiet von Massachusetts in Neuengland bis New Jersey.+++ 10.09 Uhr: Panne bei Italien-Wahl: Wahlzettel müssen neugedruckt werden +++Bei der Parlamentswahl in Italien hat es eine Panne mit Wahlzetteln gegeben. In Palermo auf Sizilien mussten wegen eines Fehlers in der Nacht tausende Wahlzettel neu gedruckt werden. Es sei ein Skandal, dass einige Wahllokale daher nur verspätet öffnen konnten, twitterte Senatspräsident und Chef der Linkspartei Liberi e Uguali, Pietro Grasso, der in Palermo antritt. "Am wichtigsten Tag einer Demokratie sind Verspätungen und Fehler inakzeptabel."Am Vormittag schienen die Probleme aber bewältigt. In Palermo wählte dann auch Staatspräsident Sergio Mattarella. Die Wahllokale sind bis 23 Uhr geöffnet. Es wird ein unklarer Ausgang bei der Wahl erwartet. In Umfragen lag der Mitte-Rechts-Block von Ex-Ministerpräsident Silvio Berlusconi vorne, stärkste Einzelpartei ist demnach aber die Fünf-Sterne-Protestbewegung. Allerdings fehlt allen laut Umfragen eine Regierungsmehrheit.04-Parlamentswahl in Italien hat begonnen-5744655212001
+++ 07:21 Uhr: Südkoreas Präsident Moon schickt mehrere Sondergesandte nach Nordkorea +++Südkoreas Präsident Moon Jae In schickt mehrere Sondergesandte nach Nordkorea, um über die weitere Annäherung der beiden verfeindeten Staaten zu verhandeln. Der zehnköpfigen Delegation wird auch Geheimdienstchef Suh Hoon angehören, wie Moons Sprecher in Seoul bekanntgab. Geleitet wird sie vom Nationalen Sicherheitsberater Chung Eui Yong.Bei den Beratungen in der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang seien "ausführliche Gespräche" über verschiedene Themen geplant, sagte der Sprecher. Neben den Beziehungen zwischen Nord- und Südkorea werde auch darüber beraten, wie die "Bedingungen für Gespräche zwischen Nordkorea und den USA über eine Denuklearisierung der Koreanischen Halbinsel" geschaffen werden könnten.
+++ 07.15 Uhr: China droht USA mit Vergeltung im Handelskonflikt +++Im Handelsstreit mit den USA hat China mit Vergeltung gedroht. Wenn die USA chinesischen Interessen schadeten, "werden wir nicht tatenlos zusehen, sondern notwendige Maßnahmen ergreifen", sagte der Sprecher der Jahrestagung des chinesischen Volkskongresses, Vizeaußenminister Zhang Yesui, vor der Presse in Peking. Er versicherte aber, China wolle "keinen Handelskrieg" zwischen den beiden größten Volkswirtschaften.Er reagierte auf die Ankündigung von Strafzöllen, die US-Präsident Donald Trump auf Stahl- und Aluminiumimporte verhängen will. Trump hatte am Donnerstag mitgeteilt, die heimische Stahlindustrie durch Strafzölle auf alle Stahlimporte in Höhe von 25 Prozent abschirmen zu wollen. Auf Aluminium soll zehn Prozent erhoben werden.
+++ 07.07 Uhr: Wahl des neuen Parlaments in Italien beginnt +++In Italien hat die Wahl eines neuen Parlaments begonnen. Rund 46,5 Millionen Wahlberechtigte sind dazu aufgerufen, bis 23 Uhr ihre Stimme abzugeben. Rechte und populistische Parteien können Meinungsforschern zufolge mit Zugewinnen rechnen, die regierenden Sozialdemokraten müssen sich auf Verluste einstellen. Beobachter halten einen Wahlausgang mit unklaren Mehrheitsverhältnissen und eine schwierige Regierungsbildung für denkbar.Ein Ergebnis wird nicht vor Montagvormittag erwartet. In der EU herrscht Sorge vor einer möglichen politischen Lähmung Italiens, sollte das Wahlergebnis eine Regierungsbildung schwierig machen. Der hitzige Wahlkampf in der drittgrößten EU-Volkswirtschaft war in den vergangenen Wochen von den Themen Migration, innere Sicherheit und Wirtschaft dominiert worden.
+++ 06.05 Uhr: Verbraucher geben mehr Geld für Kosmetik aus +++Ihr gutes Aussehen lassen sich die Deutschen einiges kosten. Nach einer Studie des Marktforschungsunternehmens Nielsen gaben die Verbraucher in der Bundesrepublik im vergangenen Jahr allein im Lebensmittelhandel und in Drogeriemärkten rund 1,2 Milliarden Euro für dekorative Kosmetik vom Eyeliner bis zum Lippenstift aus. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies ein Plus von 1,3 Prozent.
+++ 05.34 Uhr: Studie: Männer und Frauen im öffentlichen Dienst ähnlich bezahlt +++Die Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen fallen nach einer Studie des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) im öffentlichen Dienst deutlich geringer aus als in der Privatwirtschaft. Unbereinigt - also ohne Berücksichtigung von Tätigkeit, Erfahrung, Qualifikation, Alter und Teilzeit - verdienten Frauen im Jahr 2014 im öffentlichen Dienst rund 5,6 Prozent weniger als Männer, teilte das HWWI in Hamburg mit. In der Privatwirtschaft falle die unbereinigte Lücke rund vier Mal so hoch aus. In Ostdeutschland sind die Lohnunterschiede geringer ausgeprägt als im Westen, sowohl im öffentlichen Dienst wie in der Privatwirtschaft.
+++ 04.33 Uhr: Frauenbeauftragte im Familienministerium will offenbar Nationalhymne ändern +++Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März fordert die Gleichstellungsbeauftragte des Bundesfamilienministeriums einem Bericht zufolge eine Änderung des Texts der Nationalhymne. Aus "Vaterland" solle "Heimatland" werden, aus der Zeile "brüderlich mit Herz und Hand" solle "couragiert mit Herz und Hand" werden, zitierte die "Bild am Sonntag" aus einem Schreiben der Ministeriumsbeauftragten Kristin Rose-Möhring. Ihr Rundbrief ging demnach an alle Mitarbeiter des SPD-geführten Ministeriums.Zur Begründung verwies die Frauenbeauftragte demnach auch auf geschlechterneutrale Umformulierungen etwa in der österreichischen Hymne. Aus "Heimat bist du großer Söhne" wurde dort "Heimat großer Töchter und Söhne". Auch Kanada hatte kürzlich eine Änderung seiner Nationalhymne in geschlechtsneutrale Sprache beschlossen.+++ 03:08 Uhr: Bundeshack: Hacker kaperten offenbar Dokumente im Außenministerium +++Den Angreifern auf das Datennetz des Bundes ist es einem Medienbericht zufolge gelungen, im Auswärtigen Amt eine einstellige Zahl von Dokumenten zu kapern. Die "Bild am Sonntag" berichtete unter Berufung auf Sicherheitskreise, aus einem für Russland und Osteuropa zuständigen Referat sei eine einstellige Zahl von Dokumenten abgeflossen, bevor der Angriff aufgeflogen sei. Bei den gekaperten Informationen handele es sich um geringe Datenmengen, weshalb die Firewall nicht Alarm geschlagen habe.+++ 02.29 Uhr: Lehrerpräsident kritisiert "Inflation an guten Noten" +++Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, kritisiert sinkende schulische Anforderungen im deutschen Bildungssystem. Der Schulleiter eines Gymnasiums im niederbayerischen Deggendorf spricht von einer "Inflation an guten Noten". Man könne bei der Masse an Einser-Abiturienten die wirklich herausragenden gar nicht mehr erkennen, sagte er. "Den Politikern fehlt der Mut, mehr Leistung einzufordern und zu sagen: "Das nächste Abitur muss wieder schwerer werden"", sagte Meidinger. "Wir müssen fördern und fordern."Video

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Publish date : 2018-03-04 14:18:00
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